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Die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim empfehlen die Aktie des Logistikkonzerns Stinnes (WKN 726430) zu akkumulieren.
Ein Joint Venture mit der Deutschen Bahn könnte den Mülheimer Logistik-Konzern für Investoren noch attraktiver machen. Eine solche Verbindung eröffne zusätzliche Perspektiven. Zwischen den beiden Unternehmen habe es zwar auch schon früher über die Tochtergesellschaft Schencker eine moderate Kooperation gegeben. Das nun vereinbarte Joint Venture stellt nach Ansicht des zuständigen Analysten Robert Gülpers eine neue Dimension dar. Die Auswirkungen der neuen Vereinbarung auf das Ergebnis seien allerdings noch nicht prognostizierbar. Schencker sei aber beispielsweise prädestiniert für den Transport von der Schiene zum Empfänger.
Die vor kurzem vorgelegten Halbjahreszahlen hätten die Schätzungen sehr gut bestätigt. Auch die e-Commerce-Offensive von Stinnes mit zahlreichen Projekten sei vielversprechend und komme bei Großinvestoren gut an. Außerdem biete ein etablierter Logistik-Börsenwert den Investoren Sicherheit.
Das Gemeinschaftsunternehmen solle voraussichtlich am 01.01.2001 unter dem Namen Rail-log seine Arbeit aufnehmen und den kombinierten Frachtverkehr mit Lkw und Zug voranbringen. Die DB Cargo und die Spedition Schencker würden zum Start des neuen Unternehmens jeweils gut 500 Mio. DM Umsatz einbringen.
Angesichts der überzeugenden Geschäftsstrategie könne dem Anleger ein Positionsaufbau bezüglich des MDAX-Titels empfohlen werden. Das Kursziel veranschlagen die Analysten auf 32 Euro
Ein Joint Venture mit der Deutschen Bahn könnte den Mülheimer Logistik-Konzern für Investoren noch attraktiver machen. Eine solche Verbindung eröffne zusätzliche Perspektiven. Zwischen den beiden Unternehmen habe es zwar auch schon früher über die Tochtergesellschaft Schencker eine moderate Kooperation gegeben. Das nun vereinbarte Joint Venture stellt nach Ansicht des zuständigen Analysten Robert Gülpers eine neue Dimension dar. Die Auswirkungen der neuen Vereinbarung auf das Ergebnis seien allerdings noch nicht prognostizierbar. Schencker sei aber beispielsweise prädestiniert für den Transport von der Schiene zum Empfänger.
Das Gemeinschaftsunternehmen solle voraussichtlich am 01.01.2001 unter dem Namen Rail-log seine Arbeit aufnehmen und den kombinierten Frachtverkehr mit Lkw und Zug voranbringen. Die DB Cargo und die Spedition Schencker würden zum Start des neuen Unternehmens jeweils gut 500 Mio. DM Umsatz einbringen.
Angesichts der überzeugenden Geschäftsstrategie könne dem Anleger ein Positionsaufbau bezüglich des MDAX-Titels empfohlen werden. Das Kursziel veranschlagen die Analysten auf 32 Euro
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