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Die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim stufen die Aktie des Logistik-Dienstleisters Stinnes (WKN 726430) weiterhin auf „Akkumulieren“ ein.
Die Halbjahreszahlen seien über den Erwartungen ausgefallen hätten die gute Positionierung des Unternehmens bestätigt. Nach Auffassung des zuständigen Analysten Robert Gülpers muss sich das Unternehmen künftig allerdings noch stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren. So hätten die Sparten Verkehr, Chemie und Werkstoffe zwar sowohl Umsatz als auch EBIT steigern können. Dagegen seien Umsatz, EBIT und Betriebsergebnis im Bereich Sortimente gegenüber dem Vorjahr gesunken. Dieser Bereich würde zwar nur geringfügig zum Konzernergebnis beitragen, binde dort allerdings Ressourcen. Daher müsse sich der Konzern über kurz oder lang von dieser Sparte trennen.
Positiv für die Kursentwicklung hält der Experte e-Commerce-Aktivitäten, die alle Geschäftsbereiche betreffen würden. Hier beabsichtige der Logistikdienstleister ab dem Jahr 2004 ein zusätzliches EBIT von 60 Mio. Euro zu erwirtschaften. Langfristige Marktimpulse seien durch den Verkauf der Anteile von E.ON zu erwarten. Der Großaktionär wolle sich zwar von seinen Anteilen trennen, allerdings sei durch den Börsengang der Post in diesem Jahr damit wohl nicht mehr zu rechnen. Die vom Unternehmen angedachte Allianz mit DB Cargo sei interessant. Der Experte will mit einer Bewertung diesbezüglich noch weitere Details abwarten.
Bis das Unternehmen geklärt hätte, wann das Unternehmen den bereits verkauften Bausektor nicht mehr konsolidiert, sollte der Anleger nach wie vor seine Bestände in den MDAX-Titel aufstocken. Das Kursziel betrage 32 Euro.
Die Halbjahreszahlen seien über den Erwartungen ausgefallen hätten die gute Positionierung des Unternehmens bestätigt. Nach Auffassung des zuständigen Analysten Robert Gülpers muss sich das Unternehmen künftig allerdings noch stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren. So hätten die Sparten Verkehr, Chemie und Werkstoffe zwar sowohl Umsatz als auch EBIT steigern können. Dagegen seien Umsatz, EBIT und Betriebsergebnis im Bereich Sortimente gegenüber dem Vorjahr gesunken. Dieser Bereich würde zwar nur geringfügig zum Konzernergebnis beitragen, binde dort allerdings Ressourcen. Daher müsse sich der Konzern über kurz oder lang von dieser Sparte trennen.
Positiv für die Kursentwicklung hält der Experte e-Commerce-Aktivitäten, die alle Geschäftsbereiche betreffen würden. Hier beabsichtige der Logistikdienstleister ab dem Jahr 2004 ein zusätzliches EBIT von 60 Mio. Euro zu erwirtschaften. Langfristige Marktimpulse seien durch den Verkauf der Anteile von E.ON zu erwarten. Der Großaktionär wolle sich zwar von seinen Anteilen trennen, allerdings sei durch den Börsengang der Post in diesem Jahr damit wohl nicht mehr zu rechnen. Die vom Unternehmen angedachte Allianz mit DB Cargo sei interessant. Der Experte will mit einer Bewertung diesbezüglich noch weitere Details abwarten.
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