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Die Analysten der Sparkasse Bremen empfehlen den Aktionären von Stinnes (WKN 726430) das Angebot anzunehmen
Nachdem sich die Gerüchte in jüngster Zeit verdichtet hätten sei es jetzt amtlich. Die Deutsche Bahn AG werde den Anteil der E.ON AG übernehmen und den freien Aktionären ein Angebot zu 32,75 Euro machen. Das genaue Angebot solle in der ersten Augusthälfte veröffentlicht werden und bis Ende September laufen. Der Vorstand der Stinnes AG habe das Angebot in einer Pressemitteilung dahingehend kommentiert, dass er den angekündigten Preis von 32,75 Euro für attraktiv halte. Nach einem Abgleich mit den KGV´s der sog. „Peer Group“ (Vergleichsaktien aus der Logistikbranche) seien die Analysten der Sparkasse Bremen zu dem Ergebnis gekommen, dass das Bahn-Angebot insgesamt in Ordnung gehe.
Im Zuge der Neupositionierung der Deutschen Bahn AG als Logistikkonzern in einem liberalisierten europäischen Verkehrsmarkt sei die Bahn an der Spedition Schenker interessiert. Chemie und Materialsparte würden verkauft werden sollen. Insbesondere die Chemielogistik sei hochprofitabel. Zusätzlich plane die Bahn die Begebung einer Anleihe zur Refinanzierung der Stinnes-Übernahme. Aufgrund der Gebührensituation mache ein Verkauf der Anteile über die Börse jetzt keinen Sinn mehr.
Die Analysten der Sparkasse Bremen raten deshalb zur Annahme des Angebotes für die Stinnes-Aktie über die depotführende Bank.
Nachdem sich die Gerüchte in jüngster Zeit verdichtet hätten sei es jetzt amtlich. Die Deutsche Bahn AG werde den Anteil der E.ON AG übernehmen und den freien Aktionären ein Angebot zu 32,75 Euro machen. Das genaue Angebot solle in der ersten Augusthälfte veröffentlicht werden und bis Ende September laufen. Der Vorstand der Stinnes AG habe das Angebot in einer Pressemitteilung dahingehend kommentiert, dass er den angekündigten Preis von 32,75 Euro für attraktiv halte. Nach einem Abgleich mit den KGV´s der sog. „Peer Group“ (Vergleichsaktien aus der Logistikbranche) seien die Analysten der Sparkasse Bremen zu dem Ergebnis gekommen, dass das Bahn-Angebot insgesamt in Ordnung gehe.
Im Zuge der Neupositionierung der Deutschen Bahn AG als Logistikkonzern in einem liberalisierten europäischen Verkehrsmarkt sei die Bahn an der Spedition Schenker interessiert. Chemie und Materialsparte würden verkauft werden sollen. Insbesondere die Chemielogistik sei hochprofitabel. Zusätzlich plane die Bahn die Begebung einer Anleihe zur Refinanzierung der Stinnes-Übernahme. Aufgrund der Gebührensituation mache ein Verkauf der Anteile über die Börse jetzt keinen Sinn mehr.
Die Analysten der Sparkasse Bremen raten deshalb zur Annahme des Angebotes für die Stinnes-Aktie über die depotführende Bank.
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