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An den weltweiten Aktienmärkten geht es weiterhin stetig abwärts, berichten die Analysten der Frankfurter Sparkasse.
Einige technologielastige Indizes, wie etwa der NEMAX oder der Nasdaq, würden sich sogar ihren letztjährigen September-Tiefständen nähern. Kein Wunder, wenn die Stimmung der Investoren rund um den Globus ziemlich eingetrübt bleibe. Als Hauptbelastungsfaktor würden das verstärkt abnehmende Vertrauen der Anleger in die Prognosen und Geschäftszahlen vieler Unternehmen sowie die Befürchtungen über die Aufdeckung weiterer möglicher Fälle von Bilanzmanipulationen wirken. Immer häufiger würden neue "Schurkenstreiche" aus den Führungsabteilungen amerikanischer Unternehmen veröffentlicht und mithin die bisherige Zuversicht in Corporate America untergraben.
Daneben belaste als latentes geopolitisches Krisenelement die Furcht vor Terroranschlägen. Für deutliche Verunsicherung würden dann noch zusätzlich die diversen enttäuschenden und oftmals wenig zukunftsweisenden Unternehmensberichte wirken. So sei es wenig verwunderlich, wenn die Anleger den Aktienmärkten immer öfter den Rücken zukehren und sich vermehrter Verkaufsdruck bemerkbar mache. Zwar würden die Anleger bei ihren "Abstrafungen" auch viele solide Unternehmen in Kollektivhaft nehmen, doch würden Fälle wie Tyco zeigen, dass sich tiefes Misstrauen durchaus lohne.
Als Folge habe sich die charttechnische Lage deutlich eingetrübt. So würden sowohl DAX als auch Dow unter ihrer für den mittelfristigen Trend wichtigen 200-Tage-Linie notieren. Nach dem Bruch wichtiger Unterstützungsmarken drohe zudem weiteres Rückschlagspotenzial. Größere Unterstützung biete im DAX erst wieder der Bereich um 4.400 Punkten und im Dow um 9.000 Punkte.
Belastend würden weiterhin vor allem die im Index hochgewichteten Telekom- und High-Tech-Werte wirken, die bisher noch keine überzeugende Stabilisierung hätten vorweisen können. Andererseits scheinen sich die Konjunkturzahlen sowohl in den USA als auch in Euroland sukzessive zu verbessern, wenn auch vielleicht nicht ganz so dynamisch wie bisher erhofft. Damit biete sich jedenfalls eine gute Chance einer mittelfristigen Verbesserung der Rahmendaten für Aktien. Der Anleger sollte entsprechend die aktuelle Unsicherheitsphase nutzen, Qualitätswerte preiswert einzusammeln.
Einige technologielastige Indizes, wie etwa der NEMAX oder der Nasdaq, würden sich sogar ihren letztjährigen September-Tiefständen nähern. Kein Wunder, wenn die Stimmung der Investoren rund um den Globus ziemlich eingetrübt bleibe. Als Hauptbelastungsfaktor würden das verstärkt abnehmende Vertrauen der Anleger in die Prognosen und Geschäftszahlen vieler Unternehmen sowie die Befürchtungen über die Aufdeckung weiterer möglicher Fälle von Bilanzmanipulationen wirken. Immer häufiger würden neue "Schurkenstreiche" aus den Führungsabteilungen amerikanischer Unternehmen veröffentlicht und mithin die bisherige Zuversicht in Corporate America untergraben.
Als Folge habe sich die charttechnische Lage deutlich eingetrübt. So würden sowohl DAX als auch Dow unter ihrer für den mittelfristigen Trend wichtigen 200-Tage-Linie notieren. Nach dem Bruch wichtiger Unterstützungsmarken drohe zudem weiteres Rückschlagspotenzial. Größere Unterstützung biete im DAX erst wieder der Bereich um 4.400 Punkten und im Dow um 9.000 Punkte.
Belastend würden weiterhin vor allem die im Index hochgewichteten Telekom- und High-Tech-Werte wirken, die bisher noch keine überzeugende Stabilisierung hätten vorweisen können. Andererseits scheinen sich die Konjunkturzahlen sowohl in den USA als auch in Euroland sukzessive zu verbessern, wenn auch vielleicht nicht ganz so dynamisch wie bisher erhofft. Damit biete sich jedenfalls eine gute Chance einer mittelfristigen Verbesserung der Rahmendaten für Aktien. Der Anleger sollte entsprechend die aktuelle Unsicherheitsphase nutzen, Qualitätswerte preiswert einzusammeln.








