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Die Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank raten die Aktie der Stada Arzneimittel AG (WKN 725180) zu kaufen.
Die Zahlen für die ersten neun Monate 2002 würden den Rekordkurs von Stada bestätigen. Der Konzernumsatz habe sich um 15,1% auf 465,1 Mio. Euro erhöht. Während die Restrukturierung des Handelsgeschäfts zu einem Umsatzminus von 44% geführt habe, hätten die Kernsegmente ein Plus von 31% (organisch +16%) verzeichnet. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) sei um 38% auf 48 Mio. Euro gestiegen und der Jahresüberschuss sei auf 28,7 Mio. Euro fast verdoppelt worden.
Auch für 2003 rechne Stada mit einem zweistelligen Umsatz- und Gewinnwachstum. Erfolgversprechend sollte die Einführung des Generikums zu Simvastatin (Blutfettsenker) sein. Planmäßig verlaufe nach Unternehmensangaben die Entwicklung von Biogenerika, deren Einführung 2005/2006 geplant sei. Zusammen mit DSM würden drei Medikamente entwickelt, denen ein zusätzlicher Umsatz von 100 Mio. Euro ab dem dritten Marketingjahr zugesprochen werde. Die klinischen Prüfungen sollen dieses Jahr beginnen.
Die intakten Wachstumsaussichten sollten sich auch weiterhin in der Aktienkursentwicklung niederschlagen. Das KGV von 18,6 auf Basis der Gewinnschätzungen für 2003 sei zwar optisch recht hoch, die PEG-Ratio liege jedoch unter 1. Die Aktie biete sich weiter als Depotbeimischung an. Das Kursziel auf Sicht von zwölf Monaten würden die Analysten auf 52 Euro erhöhen. Dies entspreche einem Kurspotenzial von knapp 19%.
Das Rating der Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank für die Stada-Aktie lautet "kaufen".
Die Zahlen für die ersten neun Monate 2002 würden den Rekordkurs von Stada bestätigen. Der Konzernumsatz habe sich um 15,1% auf 465,1 Mio. Euro erhöht. Während die Restrukturierung des Handelsgeschäfts zu einem Umsatzminus von 44% geführt habe, hätten die Kernsegmente ein Plus von 31% (organisch +16%) verzeichnet. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) sei um 38% auf 48 Mio. Euro gestiegen und der Jahresüberschuss sei auf 28,7 Mio. Euro fast verdoppelt worden.
Die intakten Wachstumsaussichten sollten sich auch weiterhin in der Aktienkursentwicklung niederschlagen. Das KGV von 18,6 auf Basis der Gewinnschätzungen für 2003 sei zwar optisch recht hoch, die PEG-Ratio liege jedoch unter 1. Die Aktie biete sich weiter als Depotbeimischung an. Das Kursziel auf Sicht von zwölf Monaten würden die Analysten auf 52 Euro erhöhen. Dies entspreche einem Kurspotenzial von knapp 19%.
Das Rating der Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank für die Stada-Aktie lautet "kaufen".
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