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Den Aktienexperten von "boersenmagazin.de" zufolge sind die Aktien der Sony Corp. (WKN 853687) für langfristig orientierte Anleger an schwachen Tagen kaufenswert.
Einen Resetknopf für negative Geschäftszahlen werde sich Sony-Vorstandschef Nobuyuki Idei gewünscht haben, als er kürzlich die Zahlen seines Unterhaltungselektronik-Imperiums für das zweite Quartal 2001 präsentiert habe: Der operative Gewinn sei aufgrund der global schwachen Nachfrage im Elektroniksektor gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um satte 90 Prozent gesunken. Statt 275 Millionen Euro hätten sich die Japaner in den ersten drei Monaten mit 27,5 Millionen Euro zufrieden geben müssen. Der Umsatz habe sich auf 1,46 Milliarden Euro belaufen. Und es komme noch schlimmer: Für die nächsten Quartale rechne Idei mit negativen Gewinn- und Umsatzaussichten. Anstelle von neun Milliarden Euro würden gerade einmal 8,5 Milliarden Euro Umsatz erwartet. Für das Gesamtjahr rechne Sony nun nur noch mit einem Gewinn von umgerechnet 2,3 Milliarden Euro statt der bisher erwarteten knapp 2,8 Milliarden Euro.
Um sich künftig als modernes Internetunternehmen präsentieren zu können, wolle Sony die Playstation 2 mit Breitbandanschluss und Festplatte zur Unterhaltungsplattform für das Wohnzimmer mit Verbindung zum Fernseher umfunktionieren. Nachdem der Mobilfunkprovider NTT Docomo als Partner gewonnen worden sei, sollten die Playstation-Inhalte künftig auch über das Handy vertrieben werden.
Im Bereich der Mobiltelefone plane Sony, seinen Weltmarktanteil von bisher zwei bis drei Prozent auf 20 bis 30 Prozent zu verzehnfachen. Deshalb würden die Japaner ab Oktober auch in einem Joint Venture mit Ericsson an der Entwicklung von Handys der dritten Mobilfunkgeneration (UMTS) mitwirken. Gemeinsames Ziel: Die Etablierung einer gemeinsamen Marke. Eine eigene Internetbank für die m-Commerce-Aktivitäten sei dafür bereits gegründet worden. Sie solle ab 2002 mit dem umfangreichen Netzwerk der japanischen Post zusammenarbeiten. Der Start der Internetbank sei besser als erwartet verlaufen.
Die Sony-Aktie habe seit Ende Mai mehr als 40 Prozent an Wert verloren. Der Abschwung dürfte sich nun allmählich seinem Ende nähern. Denn das Technologie- und Medienunternehmen könnte schon bald den Ankündigungen positive Fakten und Ergebnisse folgen lassen. Für langfristig orientierte Anleger, die sich durch die hohe Bewertung der Aktie (2002er-KGV: 54) nicht abschrecken lassen, sind die Titel daher an schwachen Tagen kaufenswert, so die Aktienexperten von "boersenmagazin.de". Sicherheitshalber sollte allerdings erst abgewartet werden, ob im Bereich von 55 Euro eine charttechnische Bodenbildung gelinge. Schlage die Stabilisierung fehl, würde sich noch ein weiteres Abwärtspotential bis 50 Euro bzw. 5400 Yen auftun.
Sony sei auf dem Weg zum Internetkonzern bisher nur gestolpert. Es sei nicht zu vergessen: Der japanische Elektronikriese habe es in der Vergangenheit immer wieder geschafft, Schlüsseltechnologien frühzeitig zu erkennen und daraus qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln. Wenn die Technologiebranche das Tal der Tränen durchschritten habe, dürfte Sony die nächste Aufwärtsbewegung mit anführen.
Daher empfehlen die Experten von "boersenmagazin.de" die Aktien an schwachen Tagen zum Kauf.
Die Wertpapierexperten von "boersenmagazin.de" werden versuchen, in der neuen Woche 150 Aktien des japanischen Elektronikriesen Sony am Börsenplatz Frankfurt für das Musterdepot Aktien zu ordern. Man empfehle ein Kauflimit von 52,00 Euro.
Einen Resetknopf für negative Geschäftszahlen werde sich Sony-Vorstandschef Nobuyuki Idei gewünscht haben, als er kürzlich die Zahlen seines Unterhaltungselektronik-Imperiums für das zweite Quartal 2001 präsentiert habe: Der operative Gewinn sei aufgrund der global schwachen Nachfrage im Elektroniksektor gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um satte 90 Prozent gesunken. Statt 275 Millionen Euro hätten sich die Japaner in den ersten drei Monaten mit 27,5 Millionen Euro zufrieden geben müssen. Der Umsatz habe sich auf 1,46 Milliarden Euro belaufen. Und es komme noch schlimmer: Für die nächsten Quartale rechne Idei mit negativen Gewinn- und Umsatzaussichten. Anstelle von neun Milliarden Euro würden gerade einmal 8,5 Milliarden Euro Umsatz erwartet. Für das Gesamtjahr rechne Sony nun nur noch mit einem Gewinn von umgerechnet 2,3 Milliarden Euro statt der bisher erwarteten knapp 2,8 Milliarden Euro.
Um sich künftig als modernes Internetunternehmen präsentieren zu können, wolle Sony die Playstation 2 mit Breitbandanschluss und Festplatte zur Unterhaltungsplattform für das Wohnzimmer mit Verbindung zum Fernseher umfunktionieren. Nachdem der Mobilfunkprovider NTT Docomo als Partner gewonnen worden sei, sollten die Playstation-Inhalte künftig auch über das Handy vertrieben werden.
Die Sony-Aktie habe seit Ende Mai mehr als 40 Prozent an Wert verloren. Der Abschwung dürfte sich nun allmählich seinem Ende nähern. Denn das Technologie- und Medienunternehmen könnte schon bald den Ankündigungen positive Fakten und Ergebnisse folgen lassen. Für langfristig orientierte Anleger, die sich durch die hohe Bewertung der Aktie (2002er-KGV: 54) nicht abschrecken lassen, sind die Titel daher an schwachen Tagen kaufenswert, so die Aktienexperten von "boersenmagazin.de". Sicherheitshalber sollte allerdings erst abgewartet werden, ob im Bereich von 55 Euro eine charttechnische Bodenbildung gelinge. Schlage die Stabilisierung fehl, würde sich noch ein weiteres Abwärtspotential bis 50 Euro bzw. 5400 Yen auftun.
Sony sei auf dem Weg zum Internetkonzern bisher nur gestolpert. Es sei nicht zu vergessen: Der japanische Elektronikriese habe es in der Vergangenheit immer wieder geschafft, Schlüsseltechnologien frühzeitig zu erkennen und daraus qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln. Wenn die Technologiebranche das Tal der Tränen durchschritten habe, dürfte Sony die nächste Aufwärtsbewegung mit anführen.
Daher empfehlen die Experten von "boersenmagazin.de" die Aktien an schwachen Tagen zum Kauf.
Die Wertpapierexperten von "boersenmagazin.de" werden versuchen, in der neuen Woche 150 Aktien des japanischen Elektronikriesen Sony am Börsenplatz Frankfurt für das Musterdepot Aktien zu ordern. Man empfehle ein Kauflimit von 52,00 Euro.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 21,018 $ | 21,724 $ | -0,706 $ | -3,25% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| JP3435000009 | 853687 | 31,45 $ | 19,00 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
18,452 € | +0,57% | 20:44 |
| Stuttgart | 18,568 € | +2,02% | 20:16 |
| Frankfurt | 18,782 € | +1,80% | 18:54 |
| Hannover | 18,452 € | +1,38% | 17:25 |
| Düsseldorf | 18,378 € | +1,19% | 16:31 |
| Hamburg | 18,338 € | +0,76% | 09:53 |
| München | 18,19 € | +0,61% | 08:08 |
| Nasdaq OTC Other | 21,018 $ | -3,25% | 20:20 |
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