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Die SolarWorld AG (WKN 510840) ist derzeit attraktiv bewertet, berichten die Analysten von Murphy & Spitz Research.
Der Aufbau der Wertschöpfungskette für solare Produkte sei bis 2002 geplant. Die SolarWorld-Gruppe sei derzeit als Hersteller von Solarwafern und -modulen sowie als Großhändler für Solarprodukte tätig. Die börsennotierte Tochter WindWelt AG betreibe Windkraft- und Photovoltaikanlagen. SolarWorld erhöhe derzeit seine Produktionskapazitäten für Wafer von 55 MW auf 100 MW bis Ende 2002 sowie für Solarmodule auf 75 MW.
Zudem werde in Kürze der Bau der Produktionsstätte für eine Solarzellenproduktion beginnen. Damit würde der deutsche Hersteller zur Spitzengruppe der weltmarktführenden Japaner aufschließen. Das Silizium aus der eigenen Produktion werde SolarWorld einen maßgeblichen Wettbewerbsvorteil sichern. Die Abhängigkeit vom Solarsilizium aus der zyklischen Halbleiterproduktion werde vermieden. Für dieses Abfallsilizium sei mit höheren Einkaufspreisen als bei einer Eigenproduktion zu rechnen - zudem bestehe eine zunehmende Verfügbarkeit. SolarWorld könne Autarkie von der Halbleiterindustrie aufbauen und vervollständige die Photovoltaik-Wertschöpfungskette innerhalb des Konzerns.
Der Aufbau der Siliziumproduktion dürfte mehrere Jahre dauern. Die Investitionen dürften nicht von der SolarWorld alleine getragen werden. Auf der Basis der publizierten 9-Monatszahlen rechnen die Analysten mit Jahresumsätzen des Konzerns von 90 Mio. Euro. Aufgrund außerordentlicher Erträge falle für das Gesamtjahr 2001 ein Gewinn je Aktie von 1,60 Euro an. Die Analysten würden für 2002 mit einer Umsatzsteigerung von 30%, einer steigenden operativen Marge sowie niedrigeren außerordentlichen Erträgen als 2001 rechnen. Sie würden ein Ergebnis je Aktie von 2,05 Euro in 2002 erwarten. Daraus ergebe sich ein moderates KGV für die SolarWorld-Aktie von 19.
Die Analysten von Murphy & Spitz Research stufen die Aktien von SolarWorld als aussichtsreich positioniert und günstig ein.
Der Aufbau der Wertschöpfungskette für solare Produkte sei bis 2002 geplant. Die SolarWorld-Gruppe sei derzeit als Hersteller von Solarwafern und -modulen sowie als Großhändler für Solarprodukte tätig. Die börsennotierte Tochter WindWelt AG betreibe Windkraft- und Photovoltaikanlagen. SolarWorld erhöhe derzeit seine Produktionskapazitäten für Wafer von 55 MW auf 100 MW bis Ende 2002 sowie für Solarmodule auf 75 MW.
Der Aufbau der Siliziumproduktion dürfte mehrere Jahre dauern. Die Investitionen dürften nicht von der SolarWorld alleine getragen werden. Auf der Basis der publizierten 9-Monatszahlen rechnen die Analysten mit Jahresumsätzen des Konzerns von 90 Mio. Euro. Aufgrund außerordentlicher Erträge falle für das Gesamtjahr 2001 ein Gewinn je Aktie von 1,60 Euro an. Die Analysten würden für 2002 mit einer Umsatzsteigerung von 30%, einer steigenden operativen Marge sowie niedrigeren außerordentlichen Erträgen als 2001 rechnen. Sie würden ein Ergebnis je Aktie von 2,05 Euro in 2002 erwarten. Daraus ergebe sich ein moderates KGV für die SolarWorld-Aktie von 19.
Die Analysten von Murphy & Spitz Research stufen die Aktien von SolarWorld als aussichtsreich positioniert und günstig ein.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 0,0385 € | 0,039 € | -0,0005 € | -1,28% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A1YCMM2 | A1YCMM | 0,18 € | 0,034 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
| Nasdaq OTC Other | 0,02 $ | - | 20.03.26 |
| Hamburg | 0,0385 € | -1,28% | 17.04.26 |
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