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Die Analysten des Investmenthauses Delbrück Asset Management stufen die Aktie der Software AG (WKN 724264) von "akkumulieren" auf "halten" herab.
Die im MDAX notierte Software AG reduziere aufgrund neuester Vertriebsprognosen ihre Erwartungen für das 1. Quartal. Sei man zuvor noch von einem Umsatzplus in Höhe von 3 bis 5% ausgegangen, rechne das Unternehmen nun lediglich mit einem maximalen Umsatz auf Vorjahresniveau (128,4 Mio. Euro). Entsprechend wirke sich dieses auf die Aussichten des EBITDA aus, dessen Zuwachs dann nur noch zwischen 7 und 9% nach angenommenen 12 bis 14% liegen dürfte.
Dieser verhaltene Ausblick veranlasst die Analysten von Delbrück Asset Management die Aktie der Software AG von "akkumulieren" auf "halten" herunterzustufen. Morgen finde die Bilanzpressekonferenz statt. Am 07. März veranstalte das Unternehmen einen Analystentag im Darmstädter Hauptsitz.
Die im MDAX notierte Software AG reduziere aufgrund neuester Vertriebsprognosen ihre Erwartungen für das 1. Quartal. Sei man zuvor noch von einem Umsatzplus in Höhe von 3 bis 5% ausgegangen, rechne das Unternehmen nun lediglich mit einem maximalen Umsatz auf Vorjahresniveau (128,4 Mio. Euro). Entsprechend wirke sich dieses auf die Aussichten des EBITDA aus, dessen Zuwachs dann nur noch zwischen 7 und 9% nach angenommenen 12 bis 14% liegen dürfte.
Dieser verhaltene Ausblick veranlasst die Analysten von Delbrück Asset Management die Aktie der Software AG von "akkumulieren" auf "halten" herunterzustufen. Morgen finde die Bilanzpressekonferenz statt. Am 07. März veranstalte das Unternehmen einen Analystentag im Darmstädter Hauptsitz.








