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Gemäß den Analysten von GMB Research & Consulting ist die Aktie SoftM Software und Beratung AG (WKN 724910) unterbewertet.
Am Kapitalmarkt seien die ERP-Anbieter zur Zeit nicht gerne gesehen. Grund hierfür seien die zahlreichen Umsatz- und Gewinnwarnungen, die aus der Fehleinschätzung der gesamten Branche für das Post-Y2K Geschäft und internen Problemen resultiert hätten. Nichtsdestotrotz bleibe der ERP-Markt mit prognostizierten Wachstumsraten von rund 20% ein Wachstumsmarkt par excellence.
Gemäß einer aktuellen Studie des Konradin Verlages, die auf der umfassendsten Befragung deutscher Unternehmen beruhe, hätten rund 60% aller deutschen Unternehmen kein ERP-System oder nur eine eigenentwickelte Lösung installiert. Der zunehmende Zwang zu Effizienzsteigerungen und der Einbindung der eigenen IT-Systeme in komplexe Lieferketten, dürfte den Druck auf die Unternehmen verstärken, ihre ERP-Systeme zu modernisieren bzw. welche einzuführen.
Mit SoftM Suite sei auf der diesjährigen CEBIT ein völlig neu-entwickeltes Produkt zum Vertrieb freigegeben worden. Erstmals seien klassische ERP- und E-Business-Funktionen in einem Paket vereint. Die modulare Systemarchitektur und die Plattformunabhängigkeit würden die notwendige Flexibilität für die Anwender und positionieren SoftM als wettbewerbsfähigen Anbieter gewährleisten.
Mit der Einführung von SoftM Suite sei die Neuausrichtung vom AS/400-Softwarehaus zum ERP-Anbieter mit Branchenfokus einher gegangen. Die anvisierten Branchen der Prozessindustrie und des Großhandels würden sich durch hohes Nachfragepotenzial und geringen Wettbewerb auszeichnen, denn die meisten ERP-Anbieter würden sich auf die Fertigungsindustrie konzentrieren.
Aus diesem Grund ist die SoftM-Aktie gemäß den Aktienanalysten von GMB Research & Consulting unterbewertet.
Am Kapitalmarkt seien die ERP-Anbieter zur Zeit nicht gerne gesehen. Grund hierfür seien die zahlreichen Umsatz- und Gewinnwarnungen, die aus der Fehleinschätzung der gesamten Branche für das Post-Y2K Geschäft und internen Problemen resultiert hätten. Nichtsdestotrotz bleibe der ERP-Markt mit prognostizierten Wachstumsraten von rund 20% ein Wachstumsmarkt par excellence.
Mit SoftM Suite sei auf der diesjährigen CEBIT ein völlig neu-entwickeltes Produkt zum Vertrieb freigegeben worden. Erstmals seien klassische ERP- und E-Business-Funktionen in einem Paket vereint. Die modulare Systemarchitektur und die Plattformunabhängigkeit würden die notwendige Flexibilität für die Anwender und positionieren SoftM als wettbewerbsfähigen Anbieter gewährleisten.
Mit der Einführung von SoftM Suite sei die Neuausrichtung vom AS/400-Softwarehaus zum ERP-Anbieter mit Branchenfokus einher gegangen. Die anvisierten Branchen der Prozessindustrie und des Großhandels würden sich durch hohes Nachfragepotenzial und geringen Wettbewerb auszeichnen, denn die meisten ERP-Anbieter würden sich auf die Fertigungsindustrie konzentrieren.
Aus diesem Grund ist die SoftM-Aktie gemäß den Aktienanalysten von GMB Research & Consulting unterbewertet.








