Erweiterte Funktionen
Die Analysten von "Der Ostinvestor" empfehlen die Aktie von Slovnaft (WKN 888895) langfristig zu kaufen
Die Aktie komme seit der Aufnahme ins Musterdepot nicht so recht vom Fleck und strapaziere die Geduld der Analysten. Dabei seien die Raffineriekapazitäten weltweit am Anschlag, seit vielen Jahren hätten die Raffinerien ihre Kapazitäten nicht wesentlich vergrößert und kaum in neue Anlagen investiert. Vor allem die Ölproduzenten hätten den Trend erkannt und sich massiv in Unternehmen aus dem Downstream-Bereich eingekauft, so z.B. die russische Tatneft in die Raffinerie Nizhnekamskneftekhim (sei ebenfalls im Musterdepot vertreten), oder Yukos, die ganze Pipelinebetreiber übernähme und immer enger mit der ungarischen MOL kooperiere.
Und MOL sei wiederum Großaktionär bei Slovnaft mit der Option, die Mehrheit zu übernehmen. Sobald die Weltkonjunktur wieder anspringe, würden die Marktteilnehmer an der Börse realisieren, dass der steigenden Nachfrage nach Erdölprodukten (die Analysten von "Der Ostinvestor" würden hier insbesondere den Chemiebereich und weniger Benzin und Heizöl) eine am Kapazitätslimit operierende Raffineriebranche gegenüberstehe und Angebotsknappheit herrsche. Wovon natürlich die Gewinne und damit die Kurse der Raffinerieunternehmen profitieren würden. Aber es bedürfe Geduld und die Analysten wüssten, dass nicht alle Leser diese Geduld mitbrächten und lieber schnelle Kurssprünge sehen würden, unter Inkaufnahme des größeren Risikos.
Slovnaft habe vor wenigen Tagen die konsolidierte (aber noch ungeprüfte) Bilanz des Gesamt-Konzerns veröffentlicht. Slovnaft hätten ihre Schulden weiter erheblich verringert und könnten so ihre Last für Zinszahlungen weiter reduzieren. Das operative Ergebnis wäre dennoch hinter meinen Erwartungen der Analysten zurück geblieben. Die Ursachen wären gewesen: 1. Zwei längere, unerwartete und teure Produktionsstopps in einer Produktionsanlage, einmal wegen eines Unfalls und ein anderes Mal wegen Störungen an der Stromzufuhr. 2. Der starke und schnelle Preisverfall für Raffinerieprodukte nach dem 11. September . Beide Ereignisse seien als einmalige Sonderfälle zu sehen, denn auch die Preise hätten sich mittlerweile wieder normalisiert. Slovnaft sei die modernste Raffinerie in Zentral- und Osteuropa und notiere derzeit mit einem KGV von unter 5. Rechne man die einmaligen Einflüsse heraus, ergäbe sich gar ein KGV von unter 3,6. Auch wenn die Gewinnentwicklung nicht so rapide verlaufe sei, wie es unter normalen Umständen zu erwarten gewesen wäre – Slovnaft habe definitiv den Turn Around geschaffen, und sei eine lukrative Anlage für den vorausblickenden, geduldigen Investor.
Die Analysten von "Der Ostinvestor" empfehlen die Aktie von Slovnaft mit "langfristig kaufen".
Die Aktie komme seit der Aufnahme ins Musterdepot nicht so recht vom Fleck und strapaziere die Geduld der Analysten. Dabei seien die Raffineriekapazitäten weltweit am Anschlag, seit vielen Jahren hätten die Raffinerien ihre Kapazitäten nicht wesentlich vergrößert und kaum in neue Anlagen investiert. Vor allem die Ölproduzenten hätten den Trend erkannt und sich massiv in Unternehmen aus dem Downstream-Bereich eingekauft, so z.B. die russische Tatneft in die Raffinerie Nizhnekamskneftekhim (sei ebenfalls im Musterdepot vertreten), oder Yukos, die ganze Pipelinebetreiber übernähme und immer enger mit der ungarischen MOL kooperiere.
Slovnaft habe vor wenigen Tagen die konsolidierte (aber noch ungeprüfte) Bilanz des Gesamt-Konzerns veröffentlicht. Slovnaft hätten ihre Schulden weiter erheblich verringert und könnten so ihre Last für Zinszahlungen weiter reduzieren. Das operative Ergebnis wäre dennoch hinter meinen Erwartungen der Analysten zurück geblieben. Die Ursachen wären gewesen: 1. Zwei längere, unerwartete und teure Produktionsstopps in einer Produktionsanlage, einmal wegen eines Unfalls und ein anderes Mal wegen Störungen an der Stromzufuhr. 2. Der starke und schnelle Preisverfall für Raffinerieprodukte nach dem 11. September . Beide Ereignisse seien als einmalige Sonderfälle zu sehen, denn auch die Preise hätten sich mittlerweile wieder normalisiert. Slovnaft sei die modernste Raffinerie in Zentral- und Osteuropa und notiere derzeit mit einem KGV von unter 5. Rechne man die einmaligen Einflüsse heraus, ergäbe sich gar ein KGV von unter 3,6. Auch wenn die Gewinnentwicklung nicht so rapide verlaufe sei, wie es unter normalen Umständen zu erwarten gewesen wäre – Slovnaft habe definitiv den Turn Around geschaffen, und sei eine lukrative Anlage für den vorausblickenden, geduldigen Investor.
Die Analysten von "Der Ostinvestor" empfehlen die Aktie von Slovnaft mit "langfristig kaufen".








