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Die Investmentexperten von Merrill Lynch stufen die Aktie des schweizerischen Biotechnologiekonzerns Serono (ISIN CH0010751920 / WKN 873438) auch weiterhin mit "neutral" ein.
In der Woche mit Ende zum 20. Juni 2003 sei das Serono Präparat Rebif zur Behandlung Multipler Sklerose 2655 mal verschrieben worden, während es in der Woche zuvor nur 2499 Rezepte für Rebif gegeben hätte. Damit sei der Marktanteil des Medikamentes von 9,8 auf 10% gestiegen, während sich sein Anteil an den Erstrezepten von 14,6 auf 14,8% erhöht habe. Die Experten hätten ihre Schätzungen für die wöchentlichen Rebif Rezepte nun nach oben angepaßt, um der Aufnahme neuer Spezialpräparate in den Versandhauskatalog von IMS gerecht zu werden. In den USA würden mehr als 25% aller Medikamente zur Behandlung Multipler Sklerose über den Versandhandel bezogen.
Zum Ende des Monats März 2003 hätte Serono bekannt gegeben, dass rund 17.000 Patienten in den USA mit einer Rebif Therapie begonnen hätten. Die Mehrzahl dieser Patienten sei von der Behandlung mit einem anderen Präparat (häufig Avonex) auf Rebif umgestiegen. Die Analysten würden im Geschäftsjahr 2003 mit Rebif Umsätzen von 226 Mio. USD in den USA rechnen. Dies sei eine deutliche Steigerung gegenüber den 71,2 Mio. USD in 2002. Die EPS Prognose für Serono liege in den Finanzjahren 2003 und 2004 unverändert bei 29,7 bzw. 35,7 Schweizer Franken.
Diese Fakten erwägend halten die Börsenexperten von Merrill Lynch an ihrem neutralen Rating für die Serono Aktie fest.
In der Woche mit Ende zum 20. Juni 2003 sei das Serono Präparat Rebif zur Behandlung Multipler Sklerose 2655 mal verschrieben worden, während es in der Woche zuvor nur 2499 Rezepte für Rebif gegeben hätte. Damit sei der Marktanteil des Medikamentes von 9,8 auf 10% gestiegen, während sich sein Anteil an den Erstrezepten von 14,6 auf 14,8% erhöht habe. Die Experten hätten ihre Schätzungen für die wöchentlichen Rebif Rezepte nun nach oben angepaßt, um der Aufnahme neuer Spezialpräparate in den Versandhauskatalog von IMS gerecht zu werden. In den USA würden mehr als 25% aller Medikamente zur Behandlung Multipler Sklerose über den Versandhandel bezogen.
Zum Ende des Monats März 2003 hätte Serono bekannt gegeben, dass rund 17.000 Patienten in den USA mit einer Rebif Therapie begonnen hätten. Die Mehrzahl dieser Patienten sei von der Behandlung mit einem anderen Präparat (häufig Avonex) auf Rebif umgestiegen. Die Analysten würden im Geschäftsjahr 2003 mit Rebif Umsätzen von 226 Mio. USD in den USA rechnen. Dies sei eine deutliche Steigerung gegenüber den 71,2 Mio. USD in 2002. Die EPS Prognose für Serono liege in den Finanzjahren 2003 und 2004 unverändert bei 29,7 bzw. 35,7 Schweizer Franken.
Diese Fakten erwägend halten die Börsenexperten von Merrill Lynch an ihrem neutralen Rating für die Serono Aktie fest.
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