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Die Analysten von Wegelin & Co. empfehlen Anlegern der Aktie von Serono (ISIN CH0010751920 / WKN 873438) auf dem aktuellen Niveau Positionen aus- bzw. aufzubauen.
Heute Morgen hätten die Westschweizer mitgeteilt, die Rechte am Medikament Kappaproct von der schwedischen Index Pharmaceuticals AB zu übernehmen. Mit dem Pharmakon sollten Darmentzündungen behandelt werden können. Serono werde das Präparat weiter entwickeln und auch vermarkten. Die Schweden würden eine Startzahlung und weitere Entschädigungen bei Erreichen von Meilensteinen erhalten. Maximal belaufe sich der Anspruch von Index auf 35 Mio. US-Dollar zuzüglich Lizenzgebühren (in nicht genannter Höhe), wenn das Präparat weltweit eine Registrierung bei mindestens einer Indikation erreiche.
Serono habe in der jüngeren Vergangenheit wieder vermehrt Kritik geerntet, weil dem Biotechkonzern nachgesagt werde, substantiell nur von einem Medikament "zu leben" (Rebif). Dabei werde offenbar vergessen, dass Gonal-F ebenfalls einen wichtigen Umsatzbeitrag liefere. Die Übernahme der Rechte an Kappaproct könne als Effort gewertet werden, die Umsatzbalance besser zu finden, womit eigentlich die Experten den Deal goutieren müssten - aber eben, das Sentiment sei derzeit gegen die Westschweizer gerichtet.
Die Analysten von Wegelin & Co. werfen jedoch die Flinte nicht ins Korn, und empfiehlt auf dem aktuellen Niveau der Serono-Aktie Positionen aus- bzw. aufzubauen.
Heute Morgen hätten die Westschweizer mitgeteilt, die Rechte am Medikament Kappaproct von der schwedischen Index Pharmaceuticals AB zu übernehmen. Mit dem Pharmakon sollten Darmentzündungen behandelt werden können. Serono werde das Präparat weiter entwickeln und auch vermarkten. Die Schweden würden eine Startzahlung und weitere Entschädigungen bei Erreichen von Meilensteinen erhalten. Maximal belaufe sich der Anspruch von Index auf 35 Mio. US-Dollar zuzüglich Lizenzgebühren (in nicht genannter Höhe), wenn das Präparat weltweit eine Registrierung bei mindestens einer Indikation erreiche.
Serono habe in der jüngeren Vergangenheit wieder vermehrt Kritik geerntet, weil dem Biotechkonzern nachgesagt werde, substantiell nur von einem Medikament "zu leben" (Rebif). Dabei werde offenbar vergessen, dass Gonal-F ebenfalls einen wichtigen Umsatzbeitrag liefere. Die Übernahme der Rechte an Kappaproct könne als Effort gewertet werden, die Umsatzbalance besser zu finden, womit eigentlich die Experten den Deal goutieren müssten - aber eben, das Sentiment sei derzeit gegen die Westschweizer gerichtet.
Die Analysten von Wegelin & Co. werfen jedoch die Flinte nicht ins Korn, und empfiehlt auf dem aktuellen Niveau der Serono-Aktie Positionen aus- bzw. aufzubauen.
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