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Stephen Quickel von INVESTools empfiehlt, Aktien von Serena Software (WKN 919080) zu kaufen.
Vorsichtiger Optimismus sei zusammenfassend die derzeitige Stimmungslage am amerikanischen Aktienmarkt. Quickel sei davon überzeugt, dass die Kurse im Allgemeinen im April dieses Jahres ihren Boden erreicht hätten. Es würde schon einer schlimmen Wendung der Ereignisse bedürfen, um die Nasdaq wieder auf ihren Tiefststand von 1600 sinken zu lassen. Stattdessen sei Quickel optimistisch genug, seiner Kaufliste drei neue Werte hinzuzufügen, von denen einer die Aktie von Serena sei.
Serena biete E-Business-Kunden Software an, um damit Veränderungen zu managen, das heißt ihre Computersysteme zu warten, aufzurüsten und zu erweitern. Das letzte Mal, als Quickel die Aktie von Serena besessen habe, habe sich der Kurs von Serena trotz eines sinkenden Gesamtmarktes von Juli bis November 2000 auf 57 US-Dollar mehr als verdoppelt. Dann sei der Kurs, gemeinsam mit dem übrigen Technologiemarkt auf unter 7 US-Dollar abgestürzt, bevor er sich wieder auf 30 US-Dollar erholt habe.
Nach den Schätzungen von Analysten werde der Gewinn von Serena in den nächsten Jahren um 33%/Jahr wachsen, deutlich schneller als jener anderer Softwarefirmen. Die Analysten würden auch vorhersagen, dass der Gewinn/Aktie im kommenden Jahr auf 1,20 US-Dollar steigen werde, was einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 25 und einem Kurs-Gewinn-Wachstums-Verhältnis von 0,79 entspreche. Damit sei Serena zum derzeitigen Kurs sehr attraktiv, weshalb Quickel empfehle, Aktien zu kaufen.
Vorsichtiger Optimismus sei zusammenfassend die derzeitige Stimmungslage am amerikanischen Aktienmarkt. Quickel sei davon überzeugt, dass die Kurse im Allgemeinen im April dieses Jahres ihren Boden erreicht hätten. Es würde schon einer schlimmen Wendung der Ereignisse bedürfen, um die Nasdaq wieder auf ihren Tiefststand von 1600 sinken zu lassen. Stattdessen sei Quickel optimistisch genug, seiner Kaufliste drei neue Werte hinzuzufügen, von denen einer die Aktie von Serena sei.
Serena biete E-Business-Kunden Software an, um damit Veränderungen zu managen, das heißt ihre Computersysteme zu warten, aufzurüsten und zu erweitern. Das letzte Mal, als Quickel die Aktie von Serena besessen habe, habe sich der Kurs von Serena trotz eines sinkenden Gesamtmarktes von Juli bis November 2000 auf 57 US-Dollar mehr als verdoppelt. Dann sei der Kurs, gemeinsam mit dem übrigen Technologiemarkt auf unter 7 US-Dollar abgestürzt, bevor er sich wieder auf 30 US-Dollar erholt habe.
Nach den Schätzungen von Analysten werde der Gewinn von Serena in den nächsten Jahren um 33%/Jahr wachsen, deutlich schneller als jener anderer Softwarefirmen. Die Analysten würden auch vorhersagen, dass der Gewinn/Aktie im kommenden Jahr auf 1,20 US-Dollar steigen werde, was einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 25 und einem Kurs-Gewinn-Wachstums-Verhältnis von 0,79 entspreche. Damit sei Serena zum derzeitigen Kurs sehr attraktiv, weshalb Quickel empfehle, Aktien zu kaufen.








