Senator übergewichten




20.09.00 00:00
Bayerische Landesbank

Die Analysten der Bayrischen Landesbank stufen die Aktie des Filmproduzenten Senator Film (WKN 722400) auf „Übergewichten“ ein.

Das Unternehmen habe im ersten Halbjahr 2000 seinen Umsatz um 74 Prozent auf 39 Mio. Euro steigern können. Der Halbjahresüberschuss sei überproportional um 410 Prozent auf 4,9 Mio. Euro angewachsen. Nach fünf gestarteten Filmen in den ersten sechs Monaten wolle der Medienkonzern in der zweiten Jahreshälfte mit 18 Filmen an den Start gehen. Das Geschäft entwickele sich somit absolut nach Plan.

Für die Jahre 2000 und 2001 rechnen die Experten mit einem Ergebnis je Aktie von 0,35 Euro und 0,80 Euro.

Für den langfristig orientierten Anleger zähle der Medienwert mit einem relativ niedrigen KGV von 27 zu den Favoriten im Mediensektor. Daraufhin sollte der Investor seine Positionen bezüglich des NEMAX-50-Titels aufstocken.






 
 
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1.270 € 1.270 € -   € 0,00% 17.04./16:52
 
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DE0007224008 722400 1.650 € 1.160 €
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