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Die Senator Entertainment AG (WKN 722440) hat sich von ihrem Geschäftsbereich „Neue Medien" getrennt, so die Analysten der BfG-Bank.
Der Leiter des Ressorts werde den Vorstand und das Unternehmen verlassen. Der Bereich „Neue Medien" solle für Senator Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich Internet/ ECommerce wahrnehmen. Seit Schaffung dieses eigenständigen Geschäftsbereiches im März 2000 habe Senator zahlreiche Geschäftsmodelle und Beteiligungsmöglichkeiten im Hinblick auf etwaige Investitionen überprüft. Jedoch habe kein Geschäftsmodell Senator überzeugen können und den selbst gesteckten Rentabilitätsansprüchen genügen. Zudem seien die Geschäftschancen in diesem Bereich zurzeit nicht absehbar.
Der Bereich „Music" bleibe von dieser Entscheidung unbeeinflusst. Er werde in den Bereich „Eigenproduktion" eingegliedert. Im Bereich „Music" vermarkte Senator Soundtracks zu SenatorFilmen und wolle später auch eigene Künstler aufbauen. Dieses Geschäftsfeld arbeite weiter sehr erfolgreich, so hätten für zukünftige Projekte bereits Künstler wie Raemonn, Guano Apes oder Melanie C gewonnen werden können. Die Trennung von dem Bereich „Neue Medien" mit seinen vagen Zukunftsaussichten und minimalen Margen werde positiv bewertet. Bisher sei hier bis auf ein Vorstandsgehalt kein Geld „verpulvert" worden. Eine Verwendung dieser Mittel im Kernbereich Filmproduktion und Distribution erscheine wesentlich sinnvoller.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher halten.
Der Leiter des Ressorts werde den Vorstand und das Unternehmen verlassen. Der Bereich „Neue Medien" solle für Senator Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich Internet/ ECommerce wahrnehmen. Seit Schaffung dieses eigenständigen Geschäftsbereiches im März 2000 habe Senator zahlreiche Geschäftsmodelle und Beteiligungsmöglichkeiten im Hinblick auf etwaige Investitionen überprüft. Jedoch habe kein Geschäftsmodell Senator überzeugen können und den selbst gesteckten Rentabilitätsansprüchen genügen. Zudem seien die Geschäftschancen in diesem Bereich zurzeit nicht absehbar.
Der Bereich „Music" bleibe von dieser Entscheidung unbeeinflusst. Er werde in den Bereich „Eigenproduktion" eingegliedert. Im Bereich „Music" vermarkte Senator Soundtracks zu SenatorFilmen und wolle später auch eigene Künstler aufbauen. Dieses Geschäftsfeld arbeite weiter sehr erfolgreich, so hätten für zukünftige Projekte bereits Künstler wie Raemonn, Guano Apes oder Melanie C gewonnen werden können. Die Trennung von dem Bereich „Neue Medien" mit seinen vagen Zukunftsaussichten und minimalen Margen werde positiv bewertet. Bisher sei hier bis auf ein Vorstandsgehalt kein Geld „verpulvert" worden. Eine Verwendung dieser Mittel im Kernbereich Filmproduktion und Distribution erscheine wesentlich sinnvoller.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher halten.
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