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Die Wertpapieranalysten vom Münchner Börsenbrief vergeben an die Aktie der Sega Corporation (WKN 878521) ein neutrales Rating.
Nach dem Rückzug aus dem Konsolengeschäft könne sich das japanische Unternehmen, Ex-Hersteller der Dreamcast-Spielekonsole, die Schlacht der einstigen Konkurrenten um die Käufergunst ganz in Ruhe anschauen. Sega sei nun ein breit aufgestellter Softwarelieferant und wolle für alle gängigen Systeme Titel anbieten.
Auch das abgelaufene Geschäftsjahr werde wahrscheinlich mit einem Verlust beendet. Doch bereits in diesem Jahr plane Sega die Rückkehr in die Gewinnzone. In der kommenden Woche wolle das Unternehmen die Schätzungen für 2001 bekannt geben.
Obwohl die Aussichten sehr gut seien, halte sich das Researchteam mit einer Kaufempfehlung zurück, da der Kurs in der Vergangenheit schon gehörig angezogen habe und eine Kurskorrektur in der Luft liege. Sollte die Konsolidierung beendet sein, wolle der Börsenbrief erneut auf dieses Papier eingehen.
Bis dahin erhalte die Sega-Aktie ein neutrales Rating von den Aktienexperten.
Nach dem Rückzug aus dem Konsolengeschäft könne sich das japanische Unternehmen, Ex-Hersteller der Dreamcast-Spielekonsole, die Schlacht der einstigen Konkurrenten um die Käufergunst ganz in Ruhe anschauen. Sega sei nun ein breit aufgestellter Softwarelieferant und wolle für alle gängigen Systeme Titel anbieten.
Obwohl die Aussichten sehr gut seien, halte sich das Researchteam mit einer Kaufempfehlung zurück, da der Kurs in der Vergangenheit schon gehörig angezogen habe und eine Kurskorrektur in der Luft liege. Sollte die Konsolidierung beendet sein, wolle der Börsenbrief erneut auf dieses Papier eingehen.
Bis dahin erhalte die Sega-Aktie ein neutrales Rating von den Aktienexperten.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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