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Nach Meinung der Experten vom Magazin "Der Aktionär" sind die Aktien der Sega Corporation (WKN 878521) lediglich für den risikofreudigen Anleger geeignet.
Während der japanische Spiele-Hersteller über einen Zusammenschluss mit der Sammy Corporation nachdenke, erwäge Microsoft Gerüchten zufolge die Übernahme des angeschlagenen Software-Entwicklers.
Der amerikanische Softwaregigant suche nämlich für seine Spiele-Konsole Xbox nach exklusiven und verkaufskräftigen Spielen. Sega könnte diese als einer der größten Hersteller von Konsolen-Spielen liefern.
Die einstige Konsole von Sega, dessen Produktion mangels Nachfrage eingestellt worden sei, habe auf dem japanischen Markt ein großes Ansehen genossen. Dies könnte auf die Xbox abfärben. Neben Microsoft scheine auch die Nummer Eins der PC-Spiele-Hersteller, Electronic Arts, an einem Einstieg bei Sega interessiert zu sein.
Die derzeitigen Spekulationen können in einem Bieterwettstreit um Sega enden. Daher sollten sich Anleger nach Ansicht der Experten von "Der Aktionär" einige Aktien von Sega ins Depot legen.
Während der japanische Spiele-Hersteller über einen Zusammenschluss mit der Sammy Corporation nachdenke, erwäge Microsoft Gerüchten zufolge die Übernahme des angeschlagenen Software-Entwicklers.
Die einstige Konsole von Sega, dessen Produktion mangels Nachfrage eingestellt worden sei, habe auf dem japanischen Markt ein großes Ansehen genossen. Dies könnte auf die Xbox abfärben. Neben Microsoft scheine auch die Nummer Eins der PC-Spiele-Hersteller, Electronic Arts, an einem Einstieg bei Sega interessiert zu sein.
Die derzeitigen Spekulationen können in einem Bieterwettstreit um Sega enden. Daher sollten sich Anleger nach Ansicht der Experten von "Der Aktionär" einige Aktien von Sega ins Depot legen.
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