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Aktien der Sega Corporation (WKN 878521) bei Kurssprüngen verkaufen beziehungsweise jetzt die Position mit engen Stops absichern, so die Empfehlung der Analysten von Platow Emerging Markets.
Der japanische Konzern habe sein Verkaufsziel für die Spielekonsole Dreamcast in Höhe von 4,9 Millionen Stück nicht erreicht und ziehe es in Erwägung, die Produktion aufgrund zu hoher Kosten einzustellen und sich wieder auf das Softwaregeschäft zu konzentrieren.
Mit dem einstigen Konkurrenten Sony wäre schon ein Vereinbarung getroffen worden und mit Nintendo liefen Gespräche.
Nach Ansicht der Börsenexperten begebe sich Sega damit in eine riskante Abhängigkeit. Anziehende Kurse sollten zum Ausstieg genutzt werden. Diejenigen, welche das Papier halten wollten, sollten die Position mit engen Stops absichern.
Der japanische Konzern habe sein Verkaufsziel für die Spielekonsole Dreamcast in Höhe von 4,9 Millionen Stück nicht erreicht und ziehe es in Erwägung, die Produktion aufgrund zu hoher Kosten einzustellen und sich wieder auf das Softwaregeschäft zu konzentrieren.
Mit dem einstigen Konkurrenten Sony wäre schon ein Vereinbarung getroffen worden und mit Nintendo liefen Gespräche.
Nach Ansicht der Börsenexperten begebe sich Sega damit in eine riskante Abhängigkeit. Anziehende Kurse sollten zum Ausstieg genutzt werden. Diejenigen, welche das Papier halten wollten, sollten die Position mit engen Stops absichern.
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