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Den Analysten von "Der Aktionär plus" zufolge ist die Aktie der Schmalbach-Lubeca AG (WKN 719230) spekulativ interessant.
Der Verpackungsmittelhersteller, Schmalbach-Lubeca, konzentriere sich auf die Bereiche Kunststoffflaschen aus PET, Getränkedosen und Verschlüsse. Gemäß Gerüchten stehe das Unternehmen vor dem Verkauf an einen Konkurrenten. Bisher würden Allianz Capital Partners (ACP) 51% und E.ON 49% an der Zwischenholding AV Packaging halten, die fast das ganze Schmalbach-Kapital besitze. Da das Finanzengagement von ACP gemäß eigenen Angaben lediglich auf wenige Jahre ausgelegt gewesen sei, sei es aus Sicht der Analysten nur noch eine Frage der Zeit, bis die noch zu rund 2% beteiligten Kleinaktionäre nach der seit Jahresanfang gesetzlich verankerten Abfindungsregelung verdrängt werden könnten.
Laut des Managements um Vortandschef Hanno C. Fiedler würden zwar auch die Optionen einer Börsennotiz sowie der Verkauf an einen Finanzinvestor geprüft, eine Fusion oder ein Gemeinschaftsunternehmen mit einem Konkurrenten wären jedoch attraktiver. Nach Ansicht der Analysten von "Der Aktionär plus" würde Schmalbach-Lubeca gut mit dem US-Partner Silgan Holdings oder der deutschen Krones AG zusammenpassen.
Der Konzern habe im Jahr 2001 bei Umsätzen von 2,93 Mrd. Euro (+16%) ein EBITDA von 417 Mio. Euro (+11%) verbucht. Die Aktie sei mit einem KGV 2001 von 18 moderat bewertet.
Spekulative Anleger können auf eine Abfindung setzen und sich einige Stücke von Schmalbach-Lubeca ins Depot legen, so die Analysten von "Der Aktionär plus".
Der Verpackungsmittelhersteller, Schmalbach-Lubeca, konzentriere sich auf die Bereiche Kunststoffflaschen aus PET, Getränkedosen und Verschlüsse. Gemäß Gerüchten stehe das Unternehmen vor dem Verkauf an einen Konkurrenten. Bisher würden Allianz Capital Partners (ACP) 51% und E.ON 49% an der Zwischenholding AV Packaging halten, die fast das ganze Schmalbach-Kapital besitze. Da das Finanzengagement von ACP gemäß eigenen Angaben lediglich auf wenige Jahre ausgelegt gewesen sei, sei es aus Sicht der Analysten nur noch eine Frage der Zeit, bis die noch zu rund 2% beteiligten Kleinaktionäre nach der seit Jahresanfang gesetzlich verankerten Abfindungsregelung verdrängt werden könnten.
Der Konzern habe im Jahr 2001 bei Umsätzen von 2,93 Mrd. Euro (+16%) ein EBITDA von 417 Mio. Euro (+11%) verbucht. Die Aktie sei mit einem KGV 2001 von 18 moderat bewertet.
Spekulative Anleger können auf eine Abfindung setzen und sich einige Stücke von Schmalbach-Lubeca ins Depot legen, so die Analysten von "Der Aktionär plus".








