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Die Analysten der Deutschen Bank haben ihre Empfehlung für den Schweizer Hersteller von Aufzügen, Schindler (WKN 861992), von "strong buy" auf "marktkonform" zurückgenommen.
Die Zwischenergebnisse des 1. Halbjahrs seien zwar besser ausgefallen als im letzten Jahr, hätten aber den Erwartungen nicht entsprochen und seien auch schwächer ausgefallen als jene der Konkurrenten Kone und Otis. Außerdem habe sich die wirtschaftliche Abschwächung bereits negativ auf den Bestelleingang im Engineering-Geschäft ausgewirkt, der in Schweizer Franken um 3%, in Fremdwährung um 1% zurückgegangen sei. Die positive Seite der Medaille bestehe hauptsächlich in der nachweislichen Erhöhung der EBIT-Marge (EBIT = Gewinn vor Zinsen und Steuern), die nach den letzten Ergebnissen dauerhafter scheine als früher.
Dennoch sehen die Analysten der Deutschen Bank die Aktie von Schindler derzeit als marktkonform und legen ihr neuen Kursziel mit 2.550 Schweizer Franken fest, was einem Kurspotential von 10% entspreche.
Die Zwischenergebnisse des 1. Halbjahrs seien zwar besser ausgefallen als im letzten Jahr, hätten aber den Erwartungen nicht entsprochen und seien auch schwächer ausgefallen als jene der Konkurrenten Kone und Otis. Außerdem habe sich die wirtschaftliche Abschwächung bereits negativ auf den Bestelleingang im Engineering-Geschäft ausgewirkt, der in Schweizer Franken um 3%, in Fremdwährung um 1% zurückgegangen sei. Die positive Seite der Medaille bestehe hauptsächlich in der nachweislichen Erhöhung der EBIT-Marge (EBIT = Gewinn vor Zinsen und Steuern), die nach den letzten Ergebnissen dauerhafter scheine als früher.
Dennoch sehen die Analysten der Deutschen Bank die Aktie von Schindler derzeit als marktkonform und legen ihr neuen Kursziel mit 2.550 Schweizer Franken fest, was einem Kurspotential von 10% entspreche.









