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Die Analysten der WGZ-Bank bewerten die Schering-Aktie (ISIN DE0007172009 / WKN 717200) mit "verkaufen".
Der Konzernumsatz habe mit 4,83 (5,02) Mrd. Euro etwas über den Erwartungen gelegen (4,76 Mrd. Euro). Das EBIT habe mit 686 (741) Mio. Euro nicht die Schätzungen erreicht. Das Nettoergebnis habe dagegen mit 443 (464) Mio. Euro fast genau die Erwartungen von 444 Mio. Euro getroffen. Die Zahlen seien durch Sondereffekte verzerrt worden. Bereinigt ergebe sich ein Betriebsergebnis von 620 Mio. Euro und ein EpS von 1,97 Euro. Die wesentlichen operativen Belastungsfaktoren würden nach der Einschätzung in 2004 weiterhin die Themen Gesundheitsreform in Deutschland, Preisdruck auf dem japanischen Markt sowie steigender generischer Wettbewerb bleiben.
Diese dürften sich aber stärker als bisher angenommen auswirken. Der Ausblick von Schering sei verhalten. Das Unternehmen prognostiziere ein Betriebsergebnis von über 620 Mio. Euro sowie ein EpS auf dem Niveau des bereinigten EpS 2003 (1,97 Euro). Man passe die Schätzungen an und erwarte nun ein EpS 2004 von 2,05 (alt: 2,39) Euro und für 2005 von 2,32 (alt: 2,64) Euro.
Aufgrund des schwachen Ausblicks dürfte der Druck auf die Schering-Aktie zunächst anhalten. Das Votum der Analysten der WGZ-Bank bleibt "verkaufen".
Der Konzernumsatz habe mit 4,83 (5,02) Mrd. Euro etwas über den Erwartungen gelegen (4,76 Mrd. Euro). Das EBIT habe mit 686 (741) Mio. Euro nicht die Schätzungen erreicht. Das Nettoergebnis habe dagegen mit 443 (464) Mio. Euro fast genau die Erwartungen von 444 Mio. Euro getroffen. Die Zahlen seien durch Sondereffekte verzerrt worden. Bereinigt ergebe sich ein Betriebsergebnis von 620 Mio. Euro und ein EpS von 1,97 Euro. Die wesentlichen operativen Belastungsfaktoren würden nach der Einschätzung in 2004 weiterhin die Themen Gesundheitsreform in Deutschland, Preisdruck auf dem japanischen Markt sowie steigender generischer Wettbewerb bleiben.
Diese dürften sich aber stärker als bisher angenommen auswirken. Der Ausblick von Schering sei verhalten. Das Unternehmen prognostiziere ein Betriebsergebnis von über 620 Mio. Euro sowie ein EpS auf dem Niveau des bereinigten EpS 2003 (1,97 Euro). Man passe die Schätzungen an und erwarte nun ein EpS 2004 von 2,05 (alt: 2,39) Euro und für 2005 von 2,32 (alt: 2,64) Euro.
Aufgrund des schwachen Ausblicks dürfte der Druck auf die Schering-Aktie zunächst anhalten. Das Votum der Analysten der WGZ-Bank bleibt "verkaufen".
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