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Die Analysten der Sparkasse Bremen bewerten die Schering-Aktie (WKN 717200) mit "kaufen".
Das Unternehmen erforsche und vermarkte Produkte in den Geschäftsfeldern Gynäkologie, Diagnostik, Dermatologie und Therapien für schwere Krankheiten. In diesem Rahmen sei der Erfinder der "Pille" auch heute noch weltweit der größte Hersteller von oralen Kontrazeptiva (Fertilitätskontrolle). Das Unternehmen produziere außerdem Röntgenstrahlen und Kontrast-Medien sowie Medikamente zur Behandlung von Krebs, Herzfunktionsstörungen und Multiple Sklerose.
Bei der Präsentation der Geschäftszahlen habe das Unternehmen auch für das Jahr 2002 - in fast schon traditioneller Weise - eine gute Entwicklung vermelden können. Der Umsatz in lokaler Währung habe um knapp 10 Prozent zugelegt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei um 11 Prozent auf 741 Mio. Euro gestiegen. Laut Angaben das Managements hätten Kostensenkungen und Erhöhungen der Margen zu der über den eigenen Erwartungen liegenden Geschäftsentwicklung geführt. Allerdings habe das Unternehmen unter der Schwäche von US-Dollar, Yen und den südamerikanischen Währungen gelitten. Das Management werde der Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung auf 93 (nach 83) Cent je Aktie vorschlagen.
Das Management habe angekündigt, bis zur Hauptversammlung weitere eigene Aktien zurückkaufen zu wollen. Insgesamt sollten so bis zum 10. April 2,5 Mio. Schering-Aktien vom Markt genommen werden. Grundsätzlich hätten solche Maßnahmen eine positive Wirkung auf die Kursentwicklung, wenngleich nicht übersehen werden dürfe, dass bisherige Rückkaufmaßnahmen den Kursverfall nicht hätten stoppen können. Das Unternehmen habe einen positiven Ausblick für das Jahr 2003 gegeben. Bei Umsatz- und Konzerngewinn wolle man ein hohes einstelliges Wachstum generieren, so der Vorstand.
In der jüngsten Vergangenheit habe Schering wie die meisten Hersteller von Hormonersatzpräparaten (HRT) unter einer kritischen Studie über entsprechende Produkte des Konkurrenten Wyeth gelitten. Laut Unternehmensangaben würden die Schering-HRTs aber auf einer anderen Wirkstoffklasse als diejenigen von Wyeth basieren. Überzeugend sei auch das für Schering-Verhältnisse zur Zeit günstige KGV.
Die Analysten der Sparkasse Bremen empfehlen die Schering-Aktie weiterhin zum Kauf.
Das Unternehmen erforsche und vermarkte Produkte in den Geschäftsfeldern Gynäkologie, Diagnostik, Dermatologie und Therapien für schwere Krankheiten. In diesem Rahmen sei der Erfinder der "Pille" auch heute noch weltweit der größte Hersteller von oralen Kontrazeptiva (Fertilitätskontrolle). Das Unternehmen produziere außerdem Röntgenstrahlen und Kontrast-Medien sowie Medikamente zur Behandlung von Krebs, Herzfunktionsstörungen und Multiple Sklerose.
Das Management habe angekündigt, bis zur Hauptversammlung weitere eigene Aktien zurückkaufen zu wollen. Insgesamt sollten so bis zum 10. April 2,5 Mio. Schering-Aktien vom Markt genommen werden. Grundsätzlich hätten solche Maßnahmen eine positive Wirkung auf die Kursentwicklung, wenngleich nicht übersehen werden dürfe, dass bisherige Rückkaufmaßnahmen den Kursverfall nicht hätten stoppen können. Das Unternehmen habe einen positiven Ausblick für das Jahr 2003 gegeben. Bei Umsatz- und Konzerngewinn wolle man ein hohes einstelliges Wachstum generieren, so der Vorstand.
In der jüngsten Vergangenheit habe Schering wie die meisten Hersteller von Hormonersatzpräparaten (HRT) unter einer kritischen Studie über entsprechende Produkte des Konkurrenten Wyeth gelitten. Laut Unternehmensangaben würden die Schering-HRTs aber auf einer anderen Wirkstoffklasse als diejenigen von Wyeth basieren. Überzeugend sei auch das für Schering-Verhältnisse zur Zeit günstige KGV.
Die Analysten der Sparkasse Bremen empfehlen die Schering-Aktie weiterhin zum Kauf.
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