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Die Wertpapierexperten von "toptrading.de" empfehlen, bei der Aktie der Schering AG (WKN 717200) investiert zu bleiben und sehen keine Anzeichen für eine feindliche Übernahme.
Die Übernahmegerüchte bei Schering seien vom Unternehmenslenker Klaus Pohle selbst gestreut worden. Er sehe im Hohen Streubesitz-Anteil, dem niedrigen Aktienkurs und der damit recht geringen Marktkapitalisierung von rund 10 Mrd. Euro die Basis für ein mögliches feindliches Übernahmeangebot gegeben. Solche Worte über das eigene Unternehmen seien aus dem Mund eines Vorstandschefs schon verwunderlich. Eine wahrscheinliche Erklärung sei, dass er die Aktie nach dem kräftigen Kursrückgang stärken wolle, indem er die besagten Befürchtungen schüre. Eine tatsächliche Übernahme halten die Wertpapierexperten von "toptrading.de" für unwahrscheinlich, zumal man von einer Erholung des Aktienkurses ausgehe. Der Einbruch sei vor allem durch die Unsicherheit begründet, die allgemein am Markt herrsche.
Speziell die Aktienkurse von Unternehmen, die wie Schering im Bereich Hormon Ersatzmitteln tätig seien, wären zusätzlich von einer Studie belastet worden, die auf die Risiken eines Medikamentes des US-Unternehmens Wyeth hingewiesen habe. Diese sei allerdings sehr Produkt spezifisch gewesen und sei deshalb nicht zu verallgemeinern.
Die Wertpapierexperten von "toptrading.de" sehen daher keine Anzeichen für eine feindliche Übernahme und empfehlen, bei der Aktie der Schering AG investiert zu bleiben.
Die Übernahmegerüchte bei Schering seien vom Unternehmenslenker Klaus Pohle selbst gestreut worden. Er sehe im Hohen Streubesitz-Anteil, dem niedrigen Aktienkurs und der damit recht geringen Marktkapitalisierung von rund 10 Mrd. Euro die Basis für ein mögliches feindliches Übernahmeangebot gegeben. Solche Worte über das eigene Unternehmen seien aus dem Mund eines Vorstandschefs schon verwunderlich. Eine wahrscheinliche Erklärung sei, dass er die Aktie nach dem kräftigen Kursrückgang stärken wolle, indem er die besagten Befürchtungen schüre. Eine tatsächliche Übernahme halten die Wertpapierexperten von "toptrading.de" für unwahrscheinlich, zumal man von einer Erholung des Aktienkurses ausgehe. Der Einbruch sei vor allem durch die Unsicherheit begründet, die allgemein am Markt herrsche.
Speziell die Aktienkurse von Unternehmen, die wie Schering im Bereich Hormon Ersatzmitteln tätig seien, wären zusätzlich von einer Studie belastet worden, die auf die Risiken eines Medikamentes des US-Unternehmens Wyeth hingewiesen habe. Diese sei allerdings sehr Produkt spezifisch gewesen und sei deshalb nicht zu verallgemeinern.
Die Wertpapierexperten von "toptrading.de" sehen daher keine Anzeichen für eine feindliche Übernahme und empfehlen, bei der Aktie der Schering AG investiert zu bleiben.
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