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Die Analysten vom Bankhaus Metzler stufen die Aktie von Schering (WKN 717200) unverändert mit "buy" ein und sehen das Kursziel bei 72 Euro.
Schering konzentriere sich auf Forschung und Entwicklung in wachstumsstarken Nischen. Gewinnchancen sehe man insbesondere in der Einführung des Kontrazeptivums Yasmin auf dem amerikanischen Markt im vergangenen Jahr. Mittelfristig sei hier ein Marktanteil von zehn Prozent zu erwarten. Mit der globalen Vermarktung von Angeliq, einem innovativen Hormonersatztherapeutikum für menopausale Beschwerden, sei für 2004 zu rechnen. Angeliq habe weit weniger Nebenwirkungen als übliche Therapeutika und daher gute Chnacen, ein Blockbuster zu werden.
Seit Jahren sei Betaferon zur Behandlung von Multipler Sklerose umsatzstark. Schering dürfte es gelingen, mittels Studien die Überlegenheit von Betaferon gegenüber Konkurrenzprodukten nachzuweisen und so das langfristige Wachstum des Produktes zu sichern.
Ein weiterer Schwerpunkt von Schering sei die Krebsforschung. Durch Kauf von Lizenzen hoch spezifisch wirkender Therapeutika habe Schering seine Marktposition auf diesem Gebiet erheblich verbessert. Mehrere Projekte in der Forschungspipeline versprächen langfristiges Wachstum, heißt es weiter. Überdies dürften Radiopharmaka durch Einsatz in der Krebstherapie das langfristige Umsatz- und Gewinnwachstum von Schering unterstützen.
Bis zum Jahr 2005 sei insgesamt ein deutlich über dem Umsatzwachstum liegender Anstieg der Nettogewinne zu erwarten. Die operative Marge dürfte von knapp 14 Prozent auf 18 Prozent steigen.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten vom Bankhaus Metzler die Schering-Aktie zum Kauf.
Schering konzentriere sich auf Forschung und Entwicklung in wachstumsstarken Nischen. Gewinnchancen sehe man insbesondere in der Einführung des Kontrazeptivums Yasmin auf dem amerikanischen Markt im vergangenen Jahr. Mittelfristig sei hier ein Marktanteil von zehn Prozent zu erwarten. Mit der globalen Vermarktung von Angeliq, einem innovativen Hormonersatztherapeutikum für menopausale Beschwerden, sei für 2004 zu rechnen. Angeliq habe weit weniger Nebenwirkungen als übliche Therapeutika und daher gute Chnacen, ein Blockbuster zu werden.
Ein weiterer Schwerpunkt von Schering sei die Krebsforschung. Durch Kauf von Lizenzen hoch spezifisch wirkender Therapeutika habe Schering seine Marktposition auf diesem Gebiet erheblich verbessert. Mehrere Projekte in der Forschungspipeline versprächen langfristiges Wachstum, heißt es weiter. Überdies dürften Radiopharmaka durch Einsatz in der Krebstherapie das langfristige Umsatz- und Gewinnwachstum von Schering unterstützen.
Bis zum Jahr 2005 sei insgesamt ein deutlich über dem Umsatzwachstum liegender Anstieg der Nettogewinne zu erwarten. Die operative Marge dürfte von knapp 14 Prozent auf 18 Prozent steigen.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten vom Bankhaus Metzler die Schering-Aktie zum Kauf.
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