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Die Analysten der Zürcher Kantonalbank bewerten die Sarna-Aktie (ISIN CH0014217753 / WKN nicht bekannt) mit "untergewichten".
Sarna sei als Kunststoffverarbeiter in den Gebieten technisch anspruchsvolle Teile und Module für die Automobilindustrie (Sarnamotive) sowie Abdichtungssysteme aus Kunststoff im internationalen Hoch- und Tiefbau (Sarnafil) tätig. Der Bereich Sarnafil (43% des Gesamtumsatzes) verfüge über eine stabile Umsatz- und Margenentwicklung, während Sarnamotive (Umsatzanteil Division Europa 34%, Division Amerika 23%) stärkeren zyklischen Schwankungen und einem stärkeren Preisdruck ausgesetzt sei. Mit der laufenden Restrukturierung des Automobilgeschäftes solle die Kostenbasis bis 2006 deutlich reduziert werden, was zu jährlichen Einsparungen von über 20 Mio. Schweizer Franken führen solle.
Sarna dürfte von Volumeneffekten im Sarnamotive-Bereich profitieren, die allerdings vom starken Preisdruck im Automobilzuliefergeschäft kompensiert werden dürften. Die Auslagerung von Produktionsprozessen nach Tschechien werde jedoch positiv auf den Betriebsgewinn wirken. Die Gewinnvisibilität für 2004 sei gering. Einerseits laste der anhaltend starke Preisdruck und weitere Restrukturierungskosten auf den Margen, andererseits dürfte Sarna vom Basiseffekt der in den letzten Jahren angefallenen Sonderkosten und zunehmend von den positiven Auswirkungen der ergriffenen Restrukturierungsmaßnahmen profitieren. Die Aktie sei weniger eine Wette auf den Konjunkturaufschwung als eine solche auf ein erfolgreiches Gelingen des längerfristigen, anspruchsvollen Turnaround-Programms. Das Umfeld bleibe vorderhand schwierig. Erst nachhaltige operative Verbesserungen dürften der Aktie wieder Impulse verleihen.
Die Empfehlung der Analysten der Zürcher Kantonalbank die Sarna-Aktie lautet "untergewichten".
Sarna sei als Kunststoffverarbeiter in den Gebieten technisch anspruchsvolle Teile und Module für die Automobilindustrie (Sarnamotive) sowie Abdichtungssysteme aus Kunststoff im internationalen Hoch- und Tiefbau (Sarnafil) tätig. Der Bereich Sarnafil (43% des Gesamtumsatzes) verfüge über eine stabile Umsatz- und Margenentwicklung, während Sarnamotive (Umsatzanteil Division Europa 34%, Division Amerika 23%) stärkeren zyklischen Schwankungen und einem stärkeren Preisdruck ausgesetzt sei. Mit der laufenden Restrukturierung des Automobilgeschäftes solle die Kostenbasis bis 2006 deutlich reduziert werden, was zu jährlichen Einsparungen von über 20 Mio. Schweizer Franken führen solle.
Sarna dürfte von Volumeneffekten im Sarnamotive-Bereich profitieren, die allerdings vom starken Preisdruck im Automobilzuliefergeschäft kompensiert werden dürften. Die Auslagerung von Produktionsprozessen nach Tschechien werde jedoch positiv auf den Betriebsgewinn wirken. Die Gewinnvisibilität für 2004 sei gering. Einerseits laste der anhaltend starke Preisdruck und weitere Restrukturierungskosten auf den Margen, andererseits dürfte Sarna vom Basiseffekt der in den letzten Jahren angefallenen Sonderkosten und zunehmend von den positiven Auswirkungen der ergriffenen Restrukturierungsmaßnahmen profitieren. Die Aktie sei weniger eine Wette auf den Konjunkturaufschwung als eine solche auf ein erfolgreiches Gelingen des längerfristigen, anspruchsvollen Turnaround-Programms. Das Umfeld bleibe vorderhand schwierig. Erst nachhaltige operative Verbesserungen dürften der Aktie wieder Impulse verleihen.
Die Empfehlung der Analysten der Zürcher Kantonalbank die Sarna-Aktie lautet "untergewichten".








