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Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Kursentwicklung des STOXX 50 in diesem Jahr gleicht bisher keiner Erfolgsstory, berichten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Ganz im Gegenteil: Am 23. Januar habe das Aktienbarometer sogar temporär das letztjährige Baissetief vom 21. November 2008 unterschritten. Die von diesem Niveau einsetzende Erholung sei bisher alles andere als überzeugend ausgefallen. So sei bereits wieder die Bastion bei 1.977 bis 1.970 Punkten (Tiefs vom 27. Oktober bzw. 5. Dezember 2008) unterschritten worden, so dass ein Wiedersehen mit den angeführten Tiefpunkten von diesem und letztem Jahr bei 1.867/50 Punkten drohe.
Werde diese Zone auf Schlusskursbasis verletzt, sollten sich Anleger auf einen weiteren Kursrutsch einstellen. Die nächsten größeren Haltemarken würden dann erst in Form alter Hochpunkte aus dem Jahr 1996 bei 1.638/36 Punkten warten. Die technischen Indikatoren könnten nicht überzeugen. So habe der RSI seinen Höhenflug beendet, und auch der MACD scheine daran zu scheitern, ein klares Einstiegssignal zu generieren.
Die jüngste Erholung beim STOXX 50 gerate bereits wieder ins Stocken. Ein Fall unter die Marken bei 1.867/50 Punkten würde zu einer Beschleunigung des Verfalls führen. Von einer Wende zum Besseren könnte in den Augen der Analysten erst bei einem Anstieg über das Hoch vom 6. Januar bei 2.234 Punkten gesprochen werden. (03.02.2009/ac/a/m)
Ganz im Gegenteil: Am 23. Januar habe das Aktienbarometer sogar temporär das letztjährige Baissetief vom 21. November 2008 unterschritten. Die von diesem Niveau einsetzende Erholung sei bisher alles andere als überzeugend ausgefallen. So sei bereits wieder die Bastion bei 1.977 bis 1.970 Punkten (Tiefs vom 27. Oktober bzw. 5. Dezember 2008) unterschritten worden, so dass ein Wiedersehen mit den angeführten Tiefpunkten von diesem und letztem Jahr bei 1.867/50 Punkten drohe.
Werde diese Zone auf Schlusskursbasis verletzt, sollten sich Anleger auf einen weiteren Kursrutsch einstellen. Die nächsten größeren Haltemarken würden dann erst in Form alter Hochpunkte aus dem Jahr 1996 bei 1.638/36 Punkten warten. Die technischen Indikatoren könnten nicht überzeugen. So habe der RSI seinen Höhenflug beendet, und auch der MACD scheine daran zu scheitern, ein klares Einstiegssignal zu generieren.
Die jüngste Erholung beim STOXX 50 gerate bereits wieder ins Stocken. Ein Fall unter die Marken bei 1.867/50 Punkten würde zu einer Beschleunigung des Verfalls führen. Von einer Wende zum Besseren könnte in den Augen der Analysten erst bei einem Anstieg über das Hoch vom 6. Januar bei 2.234 Punkten gesprochen werden. (03.02.2009/ac/a/m)
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5.118 | +0,43% | 11:45 |
= Realtime
Aktuell
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