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Die Wertpapierexperten von "Neuer Markt Inside" empfehlen die Aktie der STEAG HamaTech AG (WKN 730900) als "Trading-Tipp der Woche".
Nach einem verlustreichen Jahr 2001 wolle das Unternehmen wieder den Turnaround schaffen. Im abgelaufenen Jahr habe der DVD-Spezialist die fehlgeschlagene Expansion in die USA verkraften müssen, die mit Einmalaufwendungen von über 48 Mio. Euro die Bilanz belastet habe. Insgesamt sei ein Verlust von 52,2 Mio. Euro verbucht worden.
Schon im 1. Quartal 2002 solle STEAG wieder ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt haben. Das Umsatzziel von 25 Mio. Euro sei erreicht worden und anstelle eines Minus von 2 Mio. Euro habe das Unternehmen ein ausgeglichenes Ergebnis verzeichnet. Damit werde der Break-even ein Quartal früher als geplant erreicht.
Auch der Auftragseingang von 40 Mio. Euro im 1. Quartal stimme zuversichtlich. Allerdings zeige sich STEAG für das Gesamtjahr 2002 eher verhalten, während Konkurrent Singulus ein Umsatzplus von 20 bis 25% erwarte. STEAG rechne lediglich mit einer moderaten Steigerung des Umsatzes auf 125 Mio. Euro. Dies dürfte sich nach Ansicht der Experten als zu vorsichtig erweisen, wenn die Konjunktur keinen Strich durch die Rechnung mache.
Die vorübergehende Krise dürfte entgegen den Gerüchten auch ohne die Mutter STEAG Electronic Systems zu meistern sein. Dem Unternehmen stünden noch freie Kreditlinien in Höhe von 50 Mio. Euro sowie liquide Mittel von 8,3 Mio. Euro zur Verfügung.
Nachdem der Chart im September und im Februar einen doppelten Boden ausgebildet habe, würden die Aktienexperten auf Jahressicht mit einem Anstieg auf 10 Euro rechnen, kurzfristig sei die 8-Euro-Marke greifbar.
Die Wertpapierexperten von "Neuer Markt Inside" empfehlen die STEAG-Aktie als "Trading-Tipp der Woche".
Nach einem verlustreichen Jahr 2001 wolle das Unternehmen wieder den Turnaround schaffen. Im abgelaufenen Jahr habe der DVD-Spezialist die fehlgeschlagene Expansion in die USA verkraften müssen, die mit Einmalaufwendungen von über 48 Mio. Euro die Bilanz belastet habe. Insgesamt sei ein Verlust von 52,2 Mio. Euro verbucht worden.
Schon im 1. Quartal 2002 solle STEAG wieder ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt haben. Das Umsatzziel von 25 Mio. Euro sei erreicht worden und anstelle eines Minus von 2 Mio. Euro habe das Unternehmen ein ausgeglichenes Ergebnis verzeichnet. Damit werde der Break-even ein Quartal früher als geplant erreicht.
Die vorübergehende Krise dürfte entgegen den Gerüchten auch ohne die Mutter STEAG Electronic Systems zu meistern sein. Dem Unternehmen stünden noch freie Kreditlinien in Höhe von 50 Mio. Euro sowie liquide Mittel von 8,3 Mio. Euro zur Verfügung.
Nachdem der Chart im September und im Februar einen doppelten Boden ausgebildet habe, würden die Aktienexperten auf Jahressicht mit einem Anstieg auf 10 Euro rechnen, kurzfristig sei die 8-Euro-Marke greifbar.
Die Wertpapierexperten von "Neuer Markt Inside" empfehlen die STEAG-Aktie als "Trading-Tipp der Woche".
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