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Die Analysten von "Investor-Village" raten die Aktien von STADA (WKN 725180) zu halten.
Das Unternehmen habe den Umsatz im Geschäftsjahr 2001 von 467,2 auf 537,8 Mio. Euro gesteigert (+15%). Der Jahresüberschuss sei auf 24,7 Mio. Euro gestiegen (+34%). Schon sehr frühzeitig habe STADA eine Erhöhung der Dividende von 0,49 auf 0,59 Euro je Aktie bekannt gegeben.
Die Marke STADA sei erst im Begriff, sich einen Namen zu machen. Produkte wie Paracetamol, Grippostad, Stas oder Ladival hätten schon einen gewissen Bekanntheitsgrad. STADA liege im europäischen Generika-Markt auf Rang 6. Durch Akquisitionen wolle das Unternehmen drittgrößter Anbieter Europas werden. Nach Asien habe der Pharmakonzern nun auch den Markteintritt in den USA gewagt.
STADA könne in den kommenden Jahren vom hohen Wachstumspotenzial des Generika-Martkes profitieren. Das Unternehmen umgehe das hohe finanzielle Risiko, das die Grundlagenforschung für neue Arzneimittel mit sich bringe. Negativ sei, dass STADA aus diesem Geschäft eine bislang zu geringe Nettomarge und einen dürftigen Operativen Cashflow erziele. Zu bedenken sei auch, dass die Aktie relativ markteng sei. Dies führe zu einer erhöhten Schwankungsbreite des Kurses.
Die Experten hätten für die Aktie einen Inneren Wert von 41,64 Euro ermittelt. Die Kaufgrenze liege bei 33,31 Euro. Der Schlusskurs am Bewertungstag habe 37,60 Euro betragen. Auf diesem Kursniveau ist STADA eine Halteposition, so die Analysten von "Investor-Village".
Das Unternehmen habe den Umsatz im Geschäftsjahr 2001 von 467,2 auf 537,8 Mio. Euro gesteigert (+15%). Der Jahresüberschuss sei auf 24,7 Mio. Euro gestiegen (+34%). Schon sehr frühzeitig habe STADA eine Erhöhung der Dividende von 0,49 auf 0,59 Euro je Aktie bekannt gegeben.
STADA könne in den kommenden Jahren vom hohen Wachstumspotenzial des Generika-Martkes profitieren. Das Unternehmen umgehe das hohe finanzielle Risiko, das die Grundlagenforschung für neue Arzneimittel mit sich bringe. Negativ sei, dass STADA aus diesem Geschäft eine bislang zu geringe Nettomarge und einen dürftigen Operativen Cashflow erziele. Zu bedenken sei auch, dass die Aktie relativ markteng sei. Dies führe zu einer erhöhten Schwankungsbreite des Kurses.
Die Experten hätten für die Aktie einen Inneren Wert von 41,64 Euro ermittelt. Die Kaufgrenze liege bei 33,31 Euro. Der Schlusskurs am Bewertungstag habe 37,60 Euro betragen. Auf diesem Kursniveau ist STADA eine Halteposition, so die Analysten von "Investor-Village".
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