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Die Analysten der First Berlin stufen die Aktie von SOLON mit dem Rating "strong buy" ein.
Die SOLON AG sei dabei, sich durch die Ausgabe von 3,3 Mio. Aktien zum Preis von Euro 9 je Aktie zusätzliche Mittel in Höhe von 29 Mio. Euro zu beschaffen. In Anbetracht der Aussichten für die Photovoltaik-Branche im Allgemeinen sowie der Tatsache, dass SOLON für 2005 bereits einen Auftragsbestand im Wert von ca. 160 Mio. Euro vorweisen könne, würden die Analysten damit rechnen, dass die Platzierung erfolgreich verlaufen werde.
Von dem Erlös sollten 10 Mio. Euro der Finanzierung einer neuen PV-Anlage in Greifswald dienen. Dann werde das Unternehmen über ausreichende Kapazitäten zur Produktion von 90 MW an Solarmodulen pro Jahr besitzen und damit zum führenden Produzenten Deutschlands aufsteigen.
In Anbetracht dieser Meldungen würden die Analysten ihre Prognosen für 2004 und 2005 herauf setzen. Auch deren Umsatzerwartung erhöhe sich von 93,411 Mio. Euro auf 112,851 Mio. Euro, während die Prognose des Jahresüberschusses von 3,481 Mio. Euro auf 3,518 Mio. Euro steige. Für 2005 würden die Analysten mit einem Umsatz von 233,497 Mio. Euro und einem Jahresüberschuss von 7,581 Mio. Euro rechnen, was umgerechnet einem verwässerten GpA von Euro 1,03 entspreche.
Die Analysten würden außerdem ihre Bewertung für SOLON von 11,25 Euro auf 18 Euro hochstufen, was einem KGV von 18 (Basis 2005) entspreche. Diese Bewertung beruhe auf dem bereinigten Discounted-Cashflow-Modell und sei nach Erachten der Analysten in Anbetracht der erheblichen Wachstumsaussichten auf dem Photovoltaik-Markt in den kommenden Jahren sehr konservativ angesetzt.
Die Analysten der First Berlin heben daher ihr Kursziel für die SOLON-Aktie zum Jahresende von 11,25 Euro auf 18 Euro an und stufen ihre Empfehlung für die Aktie von "buy" auf "strong buy" hoch. Die Risikobewertung bleibe aufgrund der hohen Schwankungsanfälligkeit des Titels unverändert bei "Hoch".
Die SOLON AG sei dabei, sich durch die Ausgabe von 3,3 Mio. Aktien zum Preis von Euro 9 je Aktie zusätzliche Mittel in Höhe von 29 Mio. Euro zu beschaffen. In Anbetracht der Aussichten für die Photovoltaik-Branche im Allgemeinen sowie der Tatsache, dass SOLON für 2005 bereits einen Auftragsbestand im Wert von ca. 160 Mio. Euro vorweisen könne, würden die Analysten damit rechnen, dass die Platzierung erfolgreich verlaufen werde.
In Anbetracht dieser Meldungen würden die Analysten ihre Prognosen für 2004 und 2005 herauf setzen. Auch deren Umsatzerwartung erhöhe sich von 93,411 Mio. Euro auf 112,851 Mio. Euro, während die Prognose des Jahresüberschusses von 3,481 Mio. Euro auf 3,518 Mio. Euro steige. Für 2005 würden die Analysten mit einem Umsatz von 233,497 Mio. Euro und einem Jahresüberschuss von 7,581 Mio. Euro rechnen, was umgerechnet einem verwässerten GpA von Euro 1,03 entspreche.
Die Analysten würden außerdem ihre Bewertung für SOLON von 11,25 Euro auf 18 Euro hochstufen, was einem KGV von 18 (Basis 2005) entspreche. Diese Bewertung beruhe auf dem bereinigten Discounted-Cashflow-Modell und sei nach Erachten der Analysten in Anbetracht der erheblichen Wachstumsaussichten auf dem Photovoltaik-Markt in den kommenden Jahren sehr konservativ angesetzt.
Die Analysten der First Berlin heben daher ihr Kursziel für die SOLON-Aktie zum Jahresende von 11,25 Euro auf 18 Euro an und stufen ihre Empfehlung für die Aktie von "buy" auf "strong buy" hoch. Die Risikobewertung bleibe aufgrund der hohen Schwankungsanfälligkeit des Titels unverändert bei "Hoch".
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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