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Die Analysten von Mainvestor halten die SHS-Aktie (WKN 507240) für attraktiv bewertet. Das 2002er KGV liege bei rund 13.
Bei der SHS Informationssysteme AG scheine die Schwäche in der Telekommunikationsbranche keine tieferen Spuren zu hinterlassen. Nach ausgiebigen Recherchen gehen die Experten für das erste Quartal von einem Umsatz in der Größenordnung von rund 7 Mio. Euro aus. Da SHS im ersten Quartal ein starkes Wachstum beim Personal verzeichnet habe, rechnen die Analysten auf der Kostenseite mit einer merklichen Belastung. Ferner dürften sich noch anfallende Integrationskosten der spanischen Polar im Ergebnis niederschlagen.
Für das Gesamtjahr habe SHS Erlöse von 37 Mio. Euro anvisiert, wobei ein EBITDA zwischen 5 und 6 Mio. Euro erwartet werde. Die Auftragslage solle sich erfreulich entwickeln. Nachdem die Telekommunikationsunternehmen erhebliche Summen im UMTS-Bereich investiert haben, scheine nun der Fokus verstärkt auf Einsparungsmaßnahmen gerichtet zu sein. Gerade im Bereich Risikomanagement, speziell nach dem Produkt Guardean, verzeichne SHS eine hohe Nachfrage. Mit Hilfe des Bonitätsprüfungssystems Guardean sollen Telcos eine spürbare Reduzierung der Kosten erreichen können.
Nicht gerade einen Kurssprung nach oben habe die Aktie von SHS vollzogen als das Zahlenwerk für das Geschäftsjahr 2000 präsentiert wurde. Im Gegenteil, der Kurs habe innerhalb weniger Tage rund 30% verloren. Dabei habe die Unternehmensführung mit zufriedener Miene auf das abgelaufene Jahr zurückblicken können. Die Münchner hätten ihren Umsatz von 10,5 Mio. Euro um 175% auf 28,7 Mio. Euro in die Höhe schrauben können. Auch beim EBIT habe SHS deutlich zulegen können, hier konnte eine Steigerung von rund 55% auf 3,3 Mio. Euro erreicht werden, so Mainvestor.
Bei der SHS Informationssysteme AG scheine die Schwäche in der Telekommunikationsbranche keine tieferen Spuren zu hinterlassen. Nach ausgiebigen Recherchen gehen die Experten für das erste Quartal von einem Umsatz in der Größenordnung von rund 7 Mio. Euro aus. Da SHS im ersten Quartal ein starkes Wachstum beim Personal verzeichnet habe, rechnen die Analysten auf der Kostenseite mit einer merklichen Belastung. Ferner dürften sich noch anfallende Integrationskosten der spanischen Polar im Ergebnis niederschlagen.
Für das Gesamtjahr habe SHS Erlöse von 37 Mio. Euro anvisiert, wobei ein EBITDA zwischen 5 und 6 Mio. Euro erwartet werde. Die Auftragslage solle sich erfreulich entwickeln. Nachdem die Telekommunikationsunternehmen erhebliche Summen im UMTS-Bereich investiert haben, scheine nun der Fokus verstärkt auf Einsparungsmaßnahmen gerichtet zu sein. Gerade im Bereich Risikomanagement, speziell nach dem Produkt Guardean, verzeichne SHS eine hohe Nachfrage. Mit Hilfe des Bonitätsprüfungssystems Guardean sollen Telcos eine spürbare Reduzierung der Kosten erreichen können.
Nicht gerade einen Kurssprung nach oben habe die Aktie von SHS vollzogen als das Zahlenwerk für das Geschäftsjahr 2000 präsentiert wurde. Im Gegenteil, der Kurs habe innerhalb weniger Tage rund 30% verloren. Dabei habe die Unternehmensführung mit zufriedener Miene auf das abgelaufene Jahr zurückblicken können. Die Münchner hätten ihren Umsatz von 10,5 Mio. Euro um 175% auf 28,7 Mio. Euro in die Höhe schrauben können. Auch beim EBIT habe SHS deutlich zulegen können, hier konnte eine Steigerung von rund 55% auf 3,3 Mio. Euro erreicht werden, so Mainvestor.
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