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Die Analysten vom "Bluestock-Börsenbrief" empfehlen die Aktien von SGL-Carbon (WKN 723530) zum Kauf.
Im September sei es für die Besitzer von SGL-Aktien besonders dicke gekommen. Die Titel hätten innerhalb weniger Wochen zwei Drittel an Wert verloren. Wer die Papiere noch am Monatsanfang zu Kursen um die 17 Euro gekauft habe, habe Ende September gerade einmal etwas mehr als fünf Euro für seine Aktien bekommen. Wegen illegaler Preisabsprachen drohe dem Konzern zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren eine saftige Geldstrafe. Verhängt vom EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti höchstpersönlich.
SGL solle sich mit sieben weiteren Unternehmen bei den Preisen für Graphitelektroden abgesprochen haben. Bereits im Juli 2001 habe das MDAX-Unternehmen sage und schreibe 80 Millionen Euro an Bußgeld bezahlen müssen. Nun würden die Kartellwächter Gerüchten zufolge erneut abkassieren wollen. Insgesamt solle sich die Strafe für alle beteiligten Unternehmen im dreistelligen Millionenbereich bewegen. Charttechnisch sei die Aktie interessant. Bis in den Sommer hinein hätten sich die Papiere bei 20 Euro gehalten. Diese Marke sei eine massive Unterstützung gewesen, die den Kurs monatelang gestützt habe.
Mit dem Absturz vor einigen Wochen sei die 20-Euro-Marke allerdings in weite Ferne gerückt. Nun heiße es für die Aktien, aus ihrem kurzfristigen Abwärtstrend auszubrechen. Die Chancen dafür würden ganz gut stehen. Doch der große Kursanstieg werde nur dann gelingen, wenn die Millionenstrafe fallen gelassen werde. Der Konzern seinerseits habe bereits rechtliche Schritte eingeleitet. Zudem habe SGL klargestellt, dass die Kommission in Brüssel nichts von einer weiteren Geldstrafe gegen das Unternehmen wisse.
Derzeit sei im Fall SGL einiges unklar. Dennoch sehe es danach aus, als würde es zu keiner zweiten Strafe kommen. Sollte sich hier erst einmal das Dickicht lichten, seien die Chancen schnell erkennbar. Immerhin sei der relativ hoch verschuldete Konzern auf dem besten Weg, seine Schuldenlast zu drücken. Sollte es allerdings zu weiteren Sanktionen gegen SGL kommen, könnte der Aktienkurs weiter in die Knie gehen.
Das Risiko ist nach Einschätzung der Analysten vom "Bluestock-Börsenbrief" existent, aber in ihren Augen überwiegen die Chancen bei SGL Carbon.
Im September sei es für die Besitzer von SGL-Aktien besonders dicke gekommen. Die Titel hätten innerhalb weniger Wochen zwei Drittel an Wert verloren. Wer die Papiere noch am Monatsanfang zu Kursen um die 17 Euro gekauft habe, habe Ende September gerade einmal etwas mehr als fünf Euro für seine Aktien bekommen. Wegen illegaler Preisabsprachen drohe dem Konzern zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren eine saftige Geldstrafe. Verhängt vom EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti höchstpersönlich.
Mit dem Absturz vor einigen Wochen sei die 20-Euro-Marke allerdings in weite Ferne gerückt. Nun heiße es für die Aktien, aus ihrem kurzfristigen Abwärtstrend auszubrechen. Die Chancen dafür würden ganz gut stehen. Doch der große Kursanstieg werde nur dann gelingen, wenn die Millionenstrafe fallen gelassen werde. Der Konzern seinerseits habe bereits rechtliche Schritte eingeleitet. Zudem habe SGL klargestellt, dass die Kommission in Brüssel nichts von einer weiteren Geldstrafe gegen das Unternehmen wisse.
Derzeit sei im Fall SGL einiges unklar. Dennoch sehe es danach aus, als würde es zu keiner zweiten Strafe kommen. Sollte sich hier erst einmal das Dickicht lichten, seien die Chancen schnell erkennbar. Immerhin sei der relativ hoch verschuldete Konzern auf dem besten Weg, seine Schuldenlast zu drücken. Sollte es allerdings zu weiteren Sanktionen gegen SGL kommen, könnte der Aktienkurs weiter in die Knie gehen.
Das Risiko ist nach Einschätzung der Analysten vom "Bluestock-Börsenbrief" existent, aber in ihren Augen überwiegen die Chancen bei SGL Carbon.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 4,25 € | 4,055 € | 0,195 € | +4,81% | 21.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007235301 | 723530 | 4,81 € | 2,56 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
4,205 € | +3,96% | 21.04.26 |
| Xetra | 4,25 € | +4,81% | 21.04.26 |
| Düsseldorf | 4,175 € | +4,24% | 21.04.26 |
| Stuttgart | 4,205 € | +4,08% | 21.04.26 |
| Frankfurt | 4,175 € | +3,34% | 21.04.26 |
| München | 4,075 € | 0,00% | 21.04.26 |
| Hamburg | 4,02 € | -0,50% | 21.04.26 |
| Hannover | 4,02 € | -0,50% | 21.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 4,11 $ | -7,64% | 31.03.26 |
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