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Nach Darstellung der Experten von fnet.de Research hat eine Umsatzwarnung den Kurs von SER Systems (WKN 724190) in die Tiefe gerissen.
Das Kerngeschäftsfeld von SER sei die Herstellung von Dokumenten-Management-Systemen (DMS). Zusätzlich würde das Unternehmen Produkte für das Wissensmanagement anbieten. Mit SERbrainware habe die Firma eine neuartige Technologie entwickelt, die Wissen speichern und wie ein Mensch lernen könnte.
Das Unternehmen habe seine Geschäftszahlen für den Zeitraum Januar bis September veröffentlicht. Danach sei der Umsatz auf 135, 4 Mio. Euro und damit um 60% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum gestiegen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern habe nur um 4% auf 13,3 Mio. Euro gesteigert werden können. Bei der Präsentation des Zahlenwerks sei die Prognose für den zukünftigen Geschäftsverlauf ernüchternd ausgefallen. So würde man im Jahr 2000 mit Umsätzen von 185 Mio. Euro bei einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 20 Mio. Euro sowie einem Gewinn je Aktie von 0,81 Euro rechnen. 2001 sollen sich dann die Erlöse auf 240 Mio. Euro belaufen.
Damit seien die Prognosen, die erst im August dieses Jahres angekündigt worden waren, drastisch nach unten korrigiert worden. Zu diesem Zeitpunkt habe das Management noch vollmundig erklärt, dass der Planumsatz für 2000 in Höhe von 217 Mio. Euro in vollem Umfang aufrecht erhalten würde. Im darauffolgenden Jahr sei man von Erlösen von 300 Mio. Euro ausgegangen. Davon sei nun keine Rede mehr.
Das Unternehmen habe damit das Vertrauen der Investoren verspielt. Trotz einer moderaten Bewertung des Titels sehen die Analysten von fnet.de Research aufgrund der eingetrübten Perspektiven keine großen Kurschancen. Die Anleger sollten daher SER strikt meiden.
Das Kerngeschäftsfeld von SER sei die Herstellung von Dokumenten-Management-Systemen (DMS). Zusätzlich würde das Unternehmen Produkte für das Wissensmanagement anbieten. Mit SERbrainware habe die Firma eine neuartige Technologie entwickelt, die Wissen speichern und wie ein Mensch lernen könnte.
Damit seien die Prognosen, die erst im August dieses Jahres angekündigt worden waren, drastisch nach unten korrigiert worden. Zu diesem Zeitpunkt habe das Management noch vollmundig erklärt, dass der Planumsatz für 2000 in Höhe von 217 Mio. Euro in vollem Umfang aufrecht erhalten würde. Im darauffolgenden Jahr sei man von Erlösen von 300 Mio. Euro ausgegangen. Davon sei nun keine Rede mehr.
Das Unternehmen habe damit das Vertrauen der Investoren verspielt. Trotz einer moderaten Bewertung des Titels sehen die Analysten von fnet.de Research aufgrund der eingetrübten Perspektiven keine großen Kurschancen. Die Anleger sollten daher SER strikt meiden.
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