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Mainz (aktiencheck.de AG) - Alexander Groschke, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, stuft die Aktie von SCHWARZ PHARMA unverändert mit "Underperformer" ein.
Das belgische Pharmaunternehmen UCB übernehme SCHWARZ PHARMA für 4,4 Mrd. EUR. Dazu sollten pro Aktie der SCHWARZ PHARMA Aktiengesellschaft 50 EUR in bar und 0,8735 eigene UCB-Aktien geboten werden. Dies entspreche insgesamt einem Wert von 91,1 EUR je SCHWARZ PHARMA-Aktie und damit einem Aufschlag von knapp 20% gegenüber dem Schlusskurs von Freitag. Die Familie Schwarz, die einen Anteil von etwa 60% des ausgegebenen Aktienkapitals von SCHWARZ PHARMA halte, habe sich unwiderruflich dazu verpflichtet, das Angebot anzunehmen und einen Anteil von mindestens 41,5% der Aktien von UCB über Juni 2010 hinaus zu halten.
Die Übernahme zeige noch einmal, dass sich die Pharmabranche besonders bei kleineren und mittleren Unternehmen in einer Konsolidierungsphase befinde. SCHWARZ PHARMA und UCB seien direkte Wettbewerber, deren Fokus besonders auf Erkrankungen des zentralen Nervensystems gerichtet sei. Zusammen würden sie weltweit führend bei der Indikation Neurologie sein. Bei einem Umsatz von mehr als 3,3 Mrd. EUR erhöhe sich das zukünftige Budget für Forschung und Entwicklung auf 770 Mio. EUR. Die gemeinsame Vermarktung in den USA und Europa werde verstärkt. Das Synergiepotenzial werde auf mehr als 300 Mio. EUR innerhalb von drei Jahren veranschlagt. Die Transaktion solle innerhalb von zwei Jahren einen positiven Ergebnisbeitrag liefern.
Die Analysten der LRP bewerten die Aktie von SCHWARZ PHARMA weiterhin mit dem Rating "Underperformer" und nehmen das Kursziel 12/2007 "under review". (25.09.2006/ac/a/d)
Das belgische Pharmaunternehmen UCB übernehme SCHWARZ PHARMA für 4,4 Mrd. EUR. Dazu sollten pro Aktie der SCHWARZ PHARMA Aktiengesellschaft 50 EUR in bar und 0,8735 eigene UCB-Aktien geboten werden. Dies entspreche insgesamt einem Wert von 91,1 EUR je SCHWARZ PHARMA-Aktie und damit einem Aufschlag von knapp 20% gegenüber dem Schlusskurs von Freitag. Die Familie Schwarz, die einen Anteil von etwa 60% des ausgegebenen Aktienkapitals von SCHWARZ PHARMA halte, habe sich unwiderruflich dazu verpflichtet, das Angebot anzunehmen und einen Anteil von mindestens 41,5% der Aktien von UCB über Juni 2010 hinaus zu halten.
Die Übernahme zeige noch einmal, dass sich die Pharmabranche besonders bei kleineren und mittleren Unternehmen in einer Konsolidierungsphase befinde. SCHWARZ PHARMA und UCB seien direkte Wettbewerber, deren Fokus besonders auf Erkrankungen des zentralen Nervensystems gerichtet sei. Zusammen würden sie weltweit führend bei der Indikation Neurologie sein. Bei einem Umsatz von mehr als 3,3 Mrd. EUR erhöhe sich das zukünftige Budget für Forschung und Entwicklung auf 770 Mio. EUR. Die gemeinsame Vermarktung in den USA und Europa werde verstärkt. Das Synergiepotenzial werde auf mehr als 300 Mio. EUR innerhalb von drei Jahren veranschlagt. Die Transaktion solle innerhalb von zwei Jahren einen positiven Ergebnisbeitrag liefern.
Die Analysten der LRP bewerten die Aktie von SCHWARZ PHARMA weiterhin mit dem Rating "Underperformer" und nehmen das Kursziel 12/2007 "under review". (25.09.2006/ac/a/d)
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