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Der Walldorfer Softwarehersteller SAP (WKN 716463) erzielte nach eigenen Angaben im vierten Quartal des abgelaufenen Jahres ein besseres Ergebnis als bislang erwartet, so die Analysten der BfG-Bank.
Wie der Konzern heute morgen mitgeteilt habe, sei der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27% auf 2,1 Milliarden Euro gestiegen. Der Umsatz mit Softwarelizenzen sei im 4. Quartal 2000 um ca. 25% auf gut 1 Mrd. Euro gestiegen. Der operative Gewinn habe ohne Berücksichtigung der Kosten des Mitarbeiter-Bonusprogramms STAR um mehr als 40% zugelegt. Angaben zu den Kosten von STAR habe SAP allerdings nicht gemacht. Die exakten Zahlen werde SAP am 23. Januar vorlegen. Nach der Gewinn- und Umsatzwarnung von Intershop letzte Woche sei an der Börse spekuliert worden, dass die gesamte Softwarebranche und somit auch SAP schwache Quartalszahlen ausweisen könne.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher die Vorzugs-Aktien von SAP zuzukaufen.
Wie der Konzern heute morgen mitgeteilt habe, sei der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27% auf 2,1 Milliarden Euro gestiegen. Der Umsatz mit Softwarelizenzen sei im 4. Quartal 2000 um ca. 25% auf gut 1 Mrd. Euro gestiegen. Der operative Gewinn habe ohne Berücksichtigung der Kosten des Mitarbeiter-Bonusprogramms STAR um mehr als 40% zugelegt. Angaben zu den Kosten von STAR habe SAP allerdings nicht gemacht. Die exakten Zahlen werde SAP am 23. Januar vorlegen. Nach der Gewinn- und Umsatzwarnung von Intershop letzte Woche sei an der Börse spekuliert worden, dass die gesamte Softwarebranche und somit auch SAP schwache Quartalszahlen ausweisen könne.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher die Vorzugs-Aktien von SAP zuzukaufen.










