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Wie die Experten von Helaba Trust konnte in Q3 2000 die Royal Dutch/Shell-Gruppe (WKN 907505) den Umsatz zwar wieder deutlich zweistellig um 23,2% auf 49.478 Mio. USD steigern.
Die Wachstumsdynamik habe jedoch spürbar nachgelassen (Q1-Q3 +32,9% gg. VJ). Den stärksten Ergebnisanstieg habe, beflügelt durch den hohen Ölpreis, das Upstreamsegment (+70,0%) verzeichnet, wobei hier die Ergebnisdynamik ebenfalls deutlich nachgelassen hätte (Q1-Q3 +141,9%). Auch die anderen Bereiche hätten ihren bereinigten Gewinn gesteigert. Aufgrund von Restrukturierungsaufwendungen hätten jedoch bei Ölprodukten (-55,6%) und Chemikalien (-36,5%) Ergebnisrückgänge hingenommen werden müssen.
Die RD/Shell-Gruppe befinde sich mit ihrem umfangreichen Kosteneinsparungsprogramm auf dem richtigen Weg. Dem Konsolidierungsdruck in der Branche versuche das Management durch Joint Ventures zu begegnen. Ein mögliches Aktienrückkaufprogramm in 2001 solle dem Kurs von Royal Dutch Auftrieb geben. Positiv beeinflußt werde die Ertragssituation der Niederländer zudem durch die aktuelle Dollarstärke. Trotz des zu erwartenden Ölpreisrückgangs dürfte daher die Ergebnisdynamik weniger stark leiden als bei den Wettbewerbern.
Die Aktie scheine mit einem KGV 2001 von 19,4 (Peer group 19,1) fair bewertet, so daß die Analysten von Helaba Trust weiterhin eine neutrale Gewichtung empfehlen.
Die Wachstumsdynamik habe jedoch spürbar nachgelassen (Q1-Q3 +32,9% gg. VJ). Den stärksten Ergebnisanstieg habe, beflügelt durch den hohen Ölpreis, das Upstreamsegment (+70,0%) verzeichnet, wobei hier die Ergebnisdynamik ebenfalls deutlich nachgelassen hätte (Q1-Q3 +141,9%). Auch die anderen Bereiche hätten ihren bereinigten Gewinn gesteigert. Aufgrund von Restrukturierungsaufwendungen hätten jedoch bei Ölprodukten (-55,6%) und Chemikalien (-36,5%) Ergebnisrückgänge hingenommen werden müssen.
Die RD/Shell-Gruppe befinde sich mit ihrem umfangreichen Kosteneinsparungsprogramm auf dem richtigen Weg. Dem Konsolidierungsdruck in der Branche versuche das Management durch Joint Ventures zu begegnen. Ein mögliches Aktienrückkaufprogramm in 2001 solle dem Kurs von Royal Dutch Auftrieb geben. Positiv beeinflußt werde die Ertragssituation der Niederländer zudem durch die aktuelle Dollarstärke. Trotz des zu erwartenden Ölpreisrückgangs dürfte daher die Ergebnisdynamik weniger stark leiden als bei den Wettbewerbern.
Die Aktie scheine mit einem KGV 2001 von 19,4 (Peer group 19,1) fair bewertet, so daß die Analysten von Helaba Trust weiterhin eine neutrale Gewichtung empfehlen.
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