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Der traditionsreiche Porzellanhersteller Rosenthal AG (WKN 706200) sei nach einer harten Sanierung in die Gewinnzone zurückgekehrt, berichten die Analysten von AC Research. Wie das Unternehmen am 09.03.1999 mitteilte, habe es 1998 einen Konzerngewinn nach Steuern von 3,1 Millionen DM erzielt. Für 1997 hatte es noch einen Verlust von 18,3 Millionen DM ausgewiesen. Diese Entwicklung sei das Ergebnis des laufenden Restrukturierungsprogramms und der verbesserten Performance in den USA, Italien und anderen europäischen Märkten. "Wir haben die Wende nachhaltig geschafft", sagte der Vorstandsvorsitzende Ottmar Küsel gegenüber der FAZ. Der Umsatzzuwachs von 4 % müsse vor dem Hintergrund gesehen werden, daß die Erlöse der keramischen Industrie in Deutschland nur um 0,7 % zunahmen. Der Marktanteil von der Rosenthal AG sei daher auf 25 % gestiegen.
1998 sei die Mehrheit (84,62%) an Rosenthal von der irischen Waterford-Wedgewood-Gruppe übernommen worden. Die Rosenthal AG habe von dieser Kooperation in den Bereichen Vertrieb und Marketing profitiert. Nach Küsel habe das Unternehmen erstmals Zugang zu den Märkten wie Japan, England, Irland, Australien und die Vereinigten Staaten. Gleichzeitig verschaffe Rosenthal AG der Waterford-Wedgwood-Gruppe über seine Absatzkanäle bessere Absatzchancen in Kontinentaleuropa.
Der Umsatz der Rosenthal AG sei 1998 um 4,3% auf 316,3 Millionen DM gestiegen. Im Ausland sei der Umsatz um 11,5 % auf 133 Millionen DM angewachsen. Im Inland sei der Umsatz allerdings um 0,4 % auf 183 Millionen DM gesunken. Die Waterford-Wedgewood-Gruppe habe den Konzernumsatz 1998 durch die Übernahme der Rosenthal AG um 38 % auf 575,3 Millionen Punt ausgebaut. Das Betriebsergebnis habe sich um 12,6% auf 50,9 Millionen Punt erhöht. Die Schwäche auf den asiatischen Märkten habe ein besseres Ergebnis verhindert. Die Kooperation wirke für beide Unternehmen vorteilhaft. Vielversprechend seien insbesondere die Synergien auf der Marketing-Ebene. Die Analageexperten empfehlen die Rosenthal-Aktie zum Kauf.
1998 sei die Mehrheit (84,62%) an Rosenthal von der irischen Waterford-Wedgewood-Gruppe übernommen worden. Die Rosenthal AG habe von dieser Kooperation in den Bereichen Vertrieb und Marketing profitiert. Nach Küsel habe das Unternehmen erstmals Zugang zu den Märkten wie Japan, England, Irland, Australien und die Vereinigten Staaten. Gleichzeitig verschaffe Rosenthal AG der Waterford-Wedgwood-Gruppe über seine Absatzkanäle bessere Absatzchancen in Kontinentaleuropa.
Der Umsatz der Rosenthal AG sei 1998 um 4,3% auf 316,3 Millionen DM gestiegen. Im Ausland sei der Umsatz um 11,5 % auf 133 Millionen DM angewachsen. Im Inland sei der Umsatz allerdings um 0,4 % auf 183 Millionen DM gesunken. Die Waterford-Wedgewood-Gruppe habe den Konzernumsatz 1998 durch die Übernahme der Rosenthal AG um 38 % auf 575,3 Millionen Punt ausgebaut. Das Betriebsergebnis habe sich um 12,6% auf 50,9 Millionen Punt erhöht. Die Schwäche auf den asiatischen Märkten habe ein besseres Ergebnis verhindert. Die Kooperation wirke für beide Unternehmen vorteilhaft. Vielversprechend seien insbesondere die Synergien auf der Marketing-Ebene. Die Analageexperten empfehlen die Rosenthal-Aktie zum Kauf.








