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Die Aktien der Rohwedder AG (WKN 705770) könnten bis zum 21. März in einer Preisspanne von 13,50 bis 16 Euro gezeichnet werden, berichten die Analysten von Going Public. Die Erstnotiz im Geregelten Markts finde am 23. März statt.
Das Bankenkonsortium bestehe aus den Konsortialführern Landesbank Baden-Württemberg und Commerzbank sowie der Schmidtbank. Zur Zeichnung würden bis zu 2,01 Mio. Aktien angeboten. Davon stammten 1,4 Mio. Stück aus einer Kapitalerhöhung, 310.000 Aktien würden von den Altaktionären zur Verfügung gestellt. Als Greenshoe seien 300.000 Aktien vorgesehen, die ebenfalls aus einer Kapitalerhöhung stammten. Der Streubesitz belaufe sich nach Ausübung des Greenshoes auf 42,8 %.
Was 1956 mit der Produktion von klassischen Vorrichtungen und Werkzeugen begonnen habe, habe sich bis heute zu einem der größten Anbieter auf dem Gebiet der Automatisierungs- und Rationalisierungstechnik entwickelt. Die Rohwedder AG mit Sitz in Bermatingen konzeptioniere und realisiert Montageanlagen u.a. für die Herstellung von Airbagsystemen, PKW-Getrieben, Handys, schnurlosen Telefonen, TV-Bildschirmen und Zahnbürsten.
Von 1995 bis 1999 habe sich der Umsatz des Konzerns nahezu vervierfacht. Für das Gesamtjahr 1999 sei mit etwa 360 Mitarbeitern ein Erlös von rund 134 Mio. DM erreicht worden. Das entspreche einer Steigerung von ca. 40 % gegenüber dem Vorjahr. In den nächsten Jahren rechne Vorstandsvorsitzender Joachim Rohwedder mit einem Umsatzwachstum von 15 bis 20 % p.a. Der Jahresüberschuss werde für das Geschäftsjahr 1999 nach Schätzungen der konsortialführenden Landesbank Baden-Württemberg bei ca. 4 Mio. DM gegenüber 2,7 Mio. DM im Vorjahr liegen. Für die Jahre 2000 und 2001 rechne das Kreditinstitut mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 4,6 Mio. bzw. 9,2 Mio. DM.
Bei einer Bookbuilding-Spanne zwischen 13,50 und 16 Euro liege das Emissions-KGV auf Basis der für das Jahr 2001 zu erwartenden Gewinne zwischen 13,50 und 16. Damit scheine der Wert kurzfristig ausgereizt. Aufgrund einer soliden Wachstumsentwicklung und der guten Marktstellung seien die Papiere für konservative Anleger als langfristiges Investment dennoch interessant.
Das Bankenkonsortium bestehe aus den Konsortialführern Landesbank Baden-Württemberg und Commerzbank sowie der Schmidtbank. Zur Zeichnung würden bis zu 2,01 Mio. Aktien angeboten. Davon stammten 1,4 Mio. Stück aus einer Kapitalerhöhung, 310.000 Aktien würden von den Altaktionären zur Verfügung gestellt. Als Greenshoe seien 300.000 Aktien vorgesehen, die ebenfalls aus einer Kapitalerhöhung stammten. Der Streubesitz belaufe sich nach Ausübung des Greenshoes auf 42,8 %.
Von 1995 bis 1999 habe sich der Umsatz des Konzerns nahezu vervierfacht. Für das Gesamtjahr 1999 sei mit etwa 360 Mitarbeitern ein Erlös von rund 134 Mio. DM erreicht worden. Das entspreche einer Steigerung von ca. 40 % gegenüber dem Vorjahr. In den nächsten Jahren rechne Vorstandsvorsitzender Joachim Rohwedder mit einem Umsatzwachstum von 15 bis 20 % p.a. Der Jahresüberschuss werde für das Geschäftsjahr 1999 nach Schätzungen der konsortialführenden Landesbank Baden-Württemberg bei ca. 4 Mio. DM gegenüber 2,7 Mio. DM im Vorjahr liegen. Für die Jahre 2000 und 2001 rechne das Kreditinstitut mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 4,6 Mio. bzw. 9,2 Mio. DM.
Bei einer Bookbuilding-Spanne zwischen 13,50 und 16 Euro liege das Emissions-KGV auf Basis der für das Jahr 2001 zu erwartenden Gewinne zwischen 13,50 und 16. Damit scheine der Wert kurzfristig ausgereizt. Aufgrund einer soliden Wachstumsentwicklung und der guten Marktstellung seien die Papiere für konservative Anleger als langfristiges Investment dennoch interessant.
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