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Die Aktien des Online-Auktionshauses Ricardo.de (WKN 702070) seien auf Basis des voraussichtlichen Emissionspreises von 35 Euro zwar eigentlich zu teuer, angesichts des Internet-Wahnsinns solle der Anleger die Aktie dennoch zeichnen.
Nach Auffassung des Aktienexperten handele es sich bei dem Anbieter diverser Auktionen mit einem Jahresumsatz von 5,7 Mio. DM im vergangenen Geschäftsjahr um eine bessere "Frittenbude". Zudem würden die Auktionshäuser wie Pilze aus dem Boden schießen. Bis zum Jahresende werde Ricardo.de voraussichtlich alleine in Deutschland 50 Wettbewerber haben. Internationale Konkurrenten wie eBay würden zudem übermächtig erscheinen. Da sich Ricardo im Vorfeld der Auktionen mit einem Großteil der zu versteigernden Waren selbst eindecken müsse, sei das Preisrisiko erheblich. Bis zum Geschäftsjahr 2000/2001 wolle Ricardo.de 41,36 Mio. Euro umsetzen und 0,46 Euro je Anteilschein verdienen, was einem KGV von rund 76 entspreche. Eine Marktkapitalisierung von 600 Mio. DM sei vor diesem Hintergrund eigentlich nicht gerechtfertigt. In Anbetracht der Internetmanie verspreche die Ricardo.de-Aktie dennoch Zeichnungsgewinne.
Konsortialbanken seien die Deutsche Bank, die West LB, die Commerzbank sowie das Bankhaus M.M. Warburg. Die Zeichnung der Aktien könne vom 14.07. bis zum 19.07. erfolgen. Erster Handelstag im Neuen Markt werde der 21.07. sein. Plaziert würden insgesamt 2,28 Aktien. Nach dem Börsengang werde der Streubesitz 28,2 Prozent betragen.
Nach Auffassung des Aktienexperten handele es sich bei dem Anbieter diverser Auktionen mit einem Jahresumsatz von 5,7 Mio. DM im vergangenen Geschäftsjahr um eine bessere "Frittenbude". Zudem würden die Auktionshäuser wie Pilze aus dem Boden schießen. Bis zum Jahresende werde Ricardo.de voraussichtlich alleine in Deutschland 50 Wettbewerber haben. Internationale Konkurrenten wie eBay würden zudem übermächtig erscheinen. Da sich Ricardo im Vorfeld der Auktionen mit einem Großteil der zu versteigernden Waren selbst eindecken müsse, sei das Preisrisiko erheblich. Bis zum Geschäftsjahr 2000/2001 wolle Ricardo.de 41,36 Mio. Euro umsetzen und 0,46 Euro je Anteilschein verdienen, was einem KGV von rund 76 entspreche. Eine Marktkapitalisierung von 600 Mio. DM sei vor diesem Hintergrund eigentlich nicht gerechtfertigt. In Anbetracht der Internetmanie verspreche die Ricardo.de-Aktie dennoch Zeichnungsgewinne.
Konsortialbanken seien die Deutsche Bank, die West LB, die Commerzbank sowie das Bankhaus M.M. Warburg. Die Zeichnung der Aktien könne vom 14.07. bis zum 19.07. erfolgen. Erster Handelstag im Neuen Markt werde der 21.07. sein. Plaziert würden insgesamt 2,28 Aktien. Nach dem Börsengang werde der Streubesitz 28,2 Prozent betragen.
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