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Die Experten von "PRIME REPORT" stufen die Vorzugsaktie von Rheinmetall (ISIN DE0007030033 / WKN 703003) mit "kaufen" ein.
Die Düsseldorfer hätten sich nach den Terroranschlägen in Madrid als Fels in der Brandung erwiesen. Der Anteilsschein des Konzerns liege weiterhin in einem intakten aufwärts gerichteten Trend. Die Vorzugsaktien würden neben der freundlichen Kursentwicklung aber auch mit einer nach wie vor relativ günstigen Bewertung überzeugen. Das KGV für dieses Jahr befinde sich gerade einmal bei 14. Die Marktkapitalisierung entspreche lediglich einem Viertel des für das laufende Jahr veranschlagten Umsatzes.
Vor kurzem hätten die Düsseldorfer die Trennung von der Tochter Hirschmann Electronics für 115 Mio. Euro bekannt gegeben. Somit habe man die Desinvestments in der Region Electronics abgeschlossen. In Zukunft werde sich der Technologiekonzern auf die beiden Kerngeschäftsfelder Automotive und Defence konzentrieren. Mit einem organischen Wachstum von durchschnittlich 5 Prozent, wolle das Unternehmen in den Kerngeschäften bis zum Jahr 2006 ca. 3,8 Mrd. Euro umsetzen.
Das abgeschlossene Jahr habe bei Rheinmetall im Zeichen der Restrukturierung gestanden. Der Umsatz dürfte sich daher von 4,6 auf knapp über 4,3 Mrd. Euro verringert haben. Entgültige Daten gebe es erst am 29. März. Aufgrund des kräftigen Anstiegs in den vergangenen zwölf Moneten bestehe ein gewisses Rückschlagspotenzial.
Die Experten von "PRIME REPORT" empfehlen die Vorzugsaktie von Rheinmetall zu kaufen. Aus Mittel- bis langfristiger sich seien Kurse von 40 Euro realistisch.
Die Düsseldorfer hätten sich nach den Terroranschlägen in Madrid als Fels in der Brandung erwiesen. Der Anteilsschein des Konzerns liege weiterhin in einem intakten aufwärts gerichteten Trend. Die Vorzugsaktien würden neben der freundlichen Kursentwicklung aber auch mit einer nach wie vor relativ günstigen Bewertung überzeugen. Das KGV für dieses Jahr befinde sich gerade einmal bei 14. Die Marktkapitalisierung entspreche lediglich einem Viertel des für das laufende Jahr veranschlagten Umsatzes.
Das abgeschlossene Jahr habe bei Rheinmetall im Zeichen der Restrukturierung gestanden. Der Umsatz dürfte sich daher von 4,6 auf knapp über 4,3 Mrd. Euro verringert haben. Entgültige Daten gebe es erst am 29. März. Aufgrund des kräftigen Anstiegs in den vergangenen zwölf Moneten bestehe ein gewisses Rückschlagspotenzial.
Die Experten von "PRIME REPORT" empfehlen die Vorzugsaktie von Rheinmetall zu kaufen. Aus Mittel- bis langfristiger sich seien Kurse von 40 Euro realistisch.
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