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Die Analysten von "Die Telebörse-online" empfehlen die Aktie der Rheinmetall AG (WKN 703000, VZ 703003) zu halten.
Rheinmetall habe im ersten Quartal in allen drei Unternehmens-Sparten wachsenden Umsatz verzeichnet. Unternehmens-Chef Klaus Eberhardt wolle die Restrukturierung bis Dezember 2002 abgeschlossen haben. Nach starkem Auf und Ab in den letzten zwei Jahren würden die im Nebenwertesegment MDAX notierten Stamm- und Vorzugsaktien wieder steigen. Viel Fantasie sei jedoch nicht zu erkennen seitdem sich der amerikanische Investor Guy Wyser-Pratte zurückgezogen habe.
Der Umsatz Düsseldorfer Rüstungs-, Elektronik- und Autozulieferkonzern sei im ersten Quartal von 977 Millionen auf über eine Milliarde Euro geklettert. Stärkster Unternehmensbereich sei nach wie vor die ebenfalls börsennotierte Autozuliefer-Tochter Kolbenschmidt Pierburg. Hier habe der Umsatz knapp 500 Millionen Euro betragen. Das Vorsteuerergebnis des Konzerns sei von 10 auf 27 Millionen Euro gestiegen. Die Steigerung beruhe in erster Linie auf der Verlustreduzierung in der Verteidigungssparte Rheinmetall Detec. Aufgrund der schwachen Autokonjunktur sei das Ergebnis vor Steuern in der Autosparte von 26 auf 20 Millionen Euro gesunken. Nur bei der Elektrotochter Adtron sei es leicht - von 12 auf 13 Millionen Euro gestiegen.
Nach Bekanntgabe des Ergebnisses am Montag habe der Aktienkurs der Stammaktie stagniert. Die Vorzugsaktie habe leicht nachgegeben.
Nach Ansicht der Analysten von "Die Telebörse-online" drängt sich ein Einstieg in die Rheinmetall-Aktien nicht auf. Daher lautet die Empfehlung für den Titel "halten".
Rheinmetall habe im ersten Quartal in allen drei Unternehmens-Sparten wachsenden Umsatz verzeichnet. Unternehmens-Chef Klaus Eberhardt wolle die Restrukturierung bis Dezember 2002 abgeschlossen haben. Nach starkem Auf und Ab in den letzten zwei Jahren würden die im Nebenwertesegment MDAX notierten Stamm- und Vorzugsaktien wieder steigen. Viel Fantasie sei jedoch nicht zu erkennen seitdem sich der amerikanische Investor Guy Wyser-Pratte zurückgezogen habe.
Nach Bekanntgabe des Ergebnisses am Montag habe der Aktienkurs der Stammaktie stagniert. Die Vorzugsaktie habe leicht nachgegeben.
Nach Ansicht der Analysten von "Die Telebörse-online" drängt sich ein Einstieg in die Rheinmetall-Aktien nicht auf. Daher lautet die Empfehlung für den Titel "halten".
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