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Die Aktienexperten vom Anlegerbrief "Öko Invest" empfehlen den Investoren die Titel der REpower Systems AG (WKN 932117) mit einem Limit von 58 Euro zu zeichnen.
Das Hamburger Unternehmen gehe am 26. März 2002 an den Neuen Markt. Im Vergleich zu den bisher notierten "Wind"-Titeln müsse sich das Unternehmen nicht verstecken, im Gegenteil: Mit einer EBIT-Marge von 13% (bei über 141 Mio. Euro Umsatz in 2001) sei es weit profitabler als z.B. der Turbinenproduzent Nordex (EBIT-Marge derzeit knapp 4%), obwohl Nordex (noch) einen doppelt so hohen (10,4%) Marktanteil in Deutschland habe. Doch REpower sei nicht nur Produzent, sondern decke mit 260 Mitarbeitern wesentlich mehr Teile der Wertschöpfungskette ab: von der Technologieentwicklung über die Projektierung (Mehrheitsbeteiligung an der Denker & Wutf AG) bis zum Vertrieb und Service. Hinzu komme eine weitere lukrative Besonderheit: Die Lizenzvergabe an andere Hersteller, z.B. an Nordex oder internationale Partner wie Gamesa (die sich kürzlich von Vestas getrennt habe).
REpower sei Anfang 2001 durch den Zusammenschluss von 4 mittelständischen Betrieben (u.a. Jacobs) entstanden, die weltweit bereits über 650 Windkraftanlagen produziere und installier hätten. Mit dem Emissionserlös wolle man die jährliche Produktionskapazität von derzeit 125 auf rund 400 Turbinen erhöhen. Neben eigenen Töchtern bzw. Beteiligungsgesellschaften u.a. in Frankreich, Griechenland und Spanien gebe es diverse Joint Ventures wie das mit der be1gischen Turbowinds gegründete Les Vents des France S.A.S.. Mit dem japanischen Maschinenbaukonzern Meidensha (rund 8.000 Mitarbeiter) sei Ende Februar 2002 ein Vertrag geschlossen worden, der neben dem Vertrieb von REpower-Anlagen auch die spätere (Uzenz-) Fertigung in Japan vorsehe. Da REpower die nötigen Komponenten nicht selbst fertige, brauche die Produktion (in Husum und im brandenburgischen Trampe) wenig KaDital und bleibe flexibel.
Da noch keine Details zum IPO vorliegen würden, versuche der "Öko Invest" überschlägig zu bewerten, wie viel denn eine Aktie kosten solle. Da das Unternehmen wesentlich besser aufgestellt sei als der bisher einzige börsennotierte deutsche Turbinenhersteller Nordex, billige man ihm aufgrund der Wachstumsdynamik, dem technologischen Know-how, der Lizenzvermarktungserlöse und der schon jetzt vergleichsweise hohen Rentabilität eine Marktkapitalisierung von mindestens dem 2,2-fachen Jahresumsatz von 2001 zu. Das würde (bei rund 311 Mio. Euro bezogen auf die nach dem lPO ausstehenden 5,4 Mio. Aktien) einen Kurs von 57,60 Euro ergeben. Auch bei einer KGV-Betrachtung (25 bis 27 halte man für angemessen) ergebe sich ungefähr diese Höhe, wenn 2002 ein Gewinn von über 2,20 Euro pro Aktie anfalle (ca. 12 Mio. Euro), was bei einem geschätzten EBlT von über 20 Mio. (2001: 18,4 Mio.) Euro wahrscheinlich erscheine.
Die Zeichnungsfrist laufe vom 12. bis 22. März, die Preisspanne werde erst kurzfristig bekannt gegeben. Beim "Öko Invest" wird eine Zeichnung mit Limit 58 Euro bei den REpower-Aktien empfohlen.
Das Hamburger Unternehmen gehe am 26. März 2002 an den Neuen Markt. Im Vergleich zu den bisher notierten "Wind"-Titeln müsse sich das Unternehmen nicht verstecken, im Gegenteil: Mit einer EBIT-Marge von 13% (bei über 141 Mio. Euro Umsatz in 2001) sei es weit profitabler als z.B. der Turbinenproduzent Nordex (EBIT-Marge derzeit knapp 4%), obwohl Nordex (noch) einen doppelt so hohen (10,4%) Marktanteil in Deutschland habe. Doch REpower sei nicht nur Produzent, sondern decke mit 260 Mitarbeitern wesentlich mehr Teile der Wertschöpfungskette ab: von der Technologieentwicklung über die Projektierung (Mehrheitsbeteiligung an der Denker & Wutf AG) bis zum Vertrieb und Service. Hinzu komme eine weitere lukrative Besonderheit: Die Lizenzvergabe an andere Hersteller, z.B. an Nordex oder internationale Partner wie Gamesa (die sich kürzlich von Vestas getrennt habe).
Da noch keine Details zum IPO vorliegen würden, versuche der "Öko Invest" überschlägig zu bewerten, wie viel denn eine Aktie kosten solle. Da das Unternehmen wesentlich besser aufgestellt sei als der bisher einzige börsennotierte deutsche Turbinenhersteller Nordex, billige man ihm aufgrund der Wachstumsdynamik, dem technologischen Know-how, der Lizenzvermarktungserlöse und der schon jetzt vergleichsweise hohen Rentabilität eine Marktkapitalisierung von mindestens dem 2,2-fachen Jahresumsatz von 2001 zu. Das würde (bei rund 311 Mio. Euro bezogen auf die nach dem lPO ausstehenden 5,4 Mio. Aktien) einen Kurs von 57,60 Euro ergeben. Auch bei einer KGV-Betrachtung (25 bis 27 halte man für angemessen) ergebe sich ungefähr diese Höhe, wenn 2002 ein Gewinn von über 2,20 Euro pro Aktie anfalle (ca. 12 Mio. Euro), was bei einem geschätzten EBlT von über 20 Mio. (2001: 18,4 Mio.) Euro wahrscheinlich erscheine.
Die Zeichnungsfrist laufe vom 12. bis 22. März, die Preisspanne werde erst kurzfristig bekannt gegeben. Beim "Öko Invest" wird eine Zeichnung mit Limit 58 Euro bei den REpower-Aktien empfohlen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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