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Die Analysten von "toptrading.de" empfehlen langfristig orientierten Anlegern Kursrücksetzer bei REpower (WKN 617703) zum Aufbau erster Positionen zu nutzen.
Mit der REpower Systems AG habe endlich wieder ein Unternehmen den Schritt an den Neuen Markt gewagt. Zuvor sei neun Monate Funkstille an der IPO-Front gewesen. Der norddeutsche Windanlagenhersteller habe den Anlegern, die bei der fünffach überzeichneten Emission dabei gewesen seien, auch gleich einen ordentlichen Zeichnungsgewinn beschert. Die 2,3 Mio. Aktien seien zu je 41 Euro ausgegeben worden und der Kurs sei in den ersten Börsentagen sogar auf über 45 Euro geklettert. REpower, die in 2001 nach eigenen Angaben eine zweistellige EBIT-Marge hätten ausweisen können, würden planen, den IPO-Erlös in Höhe von rund 95 Mio. Euro in das weitere Unternehmenswachstum (bisher 50% p.a.) zu investieren.
Das Geld solle unter anderem in die europäischen Auslandstöchter gesteckt werden. Außerdem verschlinge die Entwicklung einer neuartigen Fünf-Megawatt-Offshore-Anlage, deren Prototyp 2004 gebaut werden solle, alleine 15 Mio. Euro. Für die Anzahlung von Komponenten werde für kurze Zeit sogenanntes Working Capital, so der Vorstandsvorsitzende Fritz Vahrenholt, in "erheblichem Umfang" benötigt. Dies solle auf lange Sicht dem Unternehmen zugute kommen.
Langfristig orientierte Anleger sollten bei Kursrücksetzern erste Positionen in Aktien von REpower aufbauen, so die Analysten von "toptrading.de".
Mit der REpower Systems AG habe endlich wieder ein Unternehmen den Schritt an den Neuen Markt gewagt. Zuvor sei neun Monate Funkstille an der IPO-Front gewesen. Der norddeutsche Windanlagenhersteller habe den Anlegern, die bei der fünffach überzeichneten Emission dabei gewesen seien, auch gleich einen ordentlichen Zeichnungsgewinn beschert. Die 2,3 Mio. Aktien seien zu je 41 Euro ausgegeben worden und der Kurs sei in den ersten Börsentagen sogar auf über 45 Euro geklettert. REpower, die in 2001 nach eigenen Angaben eine zweistellige EBIT-Marge hätten ausweisen können, würden planen, den IPO-Erlös in Höhe von rund 95 Mio. Euro in das weitere Unternehmenswachstum (bisher 50% p.a.) zu investieren.
Das Geld solle unter anderem in die europäischen Auslandstöchter gesteckt werden. Außerdem verschlinge die Entwicklung einer neuartigen Fünf-Megawatt-Offshore-Anlage, deren Prototyp 2004 gebaut werden solle, alleine 15 Mio. Euro. Für die Anzahlung von Komponenten werde für kurze Zeit sogenanntes Working Capital, so der Vorstandsvorsitzende Fritz Vahrenholt, in "erheblichem Umfang" benötigt. Dies solle auf lange Sicht dem Unternehmen zugute kommen.
Langfristig orientierte Anleger sollten bei Kursrücksetzern erste Positionen in Aktien von REpower aufbauen, so die Analysten von "toptrading.de".
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