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London (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Invest Inside" bewerten die QED Connect-Aktie (ISIN US74732Q1022 / WKN A0M5LR) mit "strong buy".
QED Connect - das klingt zunächst nach der mathematischen Floskel q.e.d. (quod erat demonstrandum - was zu beweisen war), die früher in der Schule unter so mancher Beweisführung stand, so die Experten von "Invest Inside". So ganz falsch sei das alles nicht, so ganz richtig sei es in diesem Fall jedoch auch nicht. Denn QED Connect habe nach Einschätzung der Experten weniger etwas mit Mathematik zu tun, sei man doch vielmehr im Bereich der Software zu Hause.
Seit Oktober sei das amerikanische Unternehmen auch in Deutschland an der Börse gelistet. Habe es zunächst um die moderaten 0,30 Euro herum notiert, hätten Anleger darin schnell eine kleine Perle erkannt. Der folgende Höhenflug bis auf 0,73 Euro innerhalb kurzer Zeit sei jedoch zu rasant gegangen und sei in dieser Form eine Überforderung für das Papier gewesen. Es hätten die unvermeidlichen Gewinnmitnahmen eingesetzt.
Durch diese Kursabschläge komme bei einem jungen Wert oft auch gleichzeitig eine gewisse Verunsicherung auf, hier zwar unbegründet, aber oft eines der psychologischen Rätsel der Börse. Entsprechend sei der Wert völlig irreal und unbegründet bis auf 0,04 Euro abgesackt. Danach hätten findige Investoren erkannt, welcher Blödsinn gerade vor sich gehe. Seitdem erhole sich der Kurs von QED Connect langsam aber stetig von diesen völlig unbegründeten, aus der Luft gegriffenen Tiefkursen.
Wie falsch dieser Kurssturz gewesen sei, zeige sich an der Vielzahl der positiven Nachrichten. Es zeige sich vor allem an den neu gewonnenen Partnern und Aufträgen, an den Nominierungen für wichtige Produktauszeichnungen und insbesondere an den Produkten selbst. Denn QED Connect sei in einem Bereich der Softwarebranche tätig, der immer wichtiger und wichtiger werde. Die Zauberworte bei dem Unternehmen würden Sicherheit und Kontrolle heißen. Die Computer von Usern würden heutzutage zum Beispiel in schöner Regelmäßigkeit von Viren und Trojanern angegriffen. Hacker würden immer wieder versuchen, sich unerlaubten Zugriff auf die Computer von Anwendern zu verschaffen. Spammails seien ein weiteres Ärgernis.
Gefährdet seien aber nicht nur normale User mit ihren Computern. Noch mehr Probleme würden solche Angriffe den Unternehmen bereiten. Hier arbeite man mit Netzwerken, mit drahtlosen Verbindungen und mit Laptops. Wenn sich hier Probleme ergeben würden, würden die Schäden rasch in die Tausende gehen - und noch höher. Kleine und mittelständische Unternehmen könnten sich dabei große Beratungen oft nicht leisten, hier solle es günstige, effiziente und sichere Lösungen geben.
In diesem Markt habe QED Connect schon mehr als nur eine Duftmarke gesetzt. Vor allem der Omni Manager erweise sich als Verkaufsschlager. Mit diesem Produkt könnten die angeschlossenen Computer überall auf der Welt überwacht und verwaltet werden. Im Omni Manager sei eine Vielzahl von Sicherheitsanwendungen versammelt, seien es E-Mail- und Internetfilter, die Kontrolle des Instant Messaging, Asset Tracking oder auch Anwendungsüberwachung und Reporting. All dies erhöhe die Sicherheit und diene zugleich einer erhöhten Effizienz. Man spare Kosten und erhöhe die Produktivität. Neben dem Schutz nach außen würden auch die Mitarbeiter so veranlasst, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Zu viel Ablenkung würde damit auffallen und werde so vermieden.
Der Omni Manager überzeuge Kunden, Anwender und Fachwelt gleichermaßen. Ein deutliches Zeichen dafür sei der Einzug ins Finale des Global Product Excellence Awards 2008. Dabei handle es sich um einen sehr renommierten Preis, der durch den Info Security Products Guide verliehen werde. Experten sei das ein Begriff, handle es sich doch um die weltweit führende Publikation von sicherheitsrelevanten Produkten und Technologien. Für die Nominierung seien die Stimmen der User ausschlaggebend gewesen. Der Omni Manager und QED Connect hätten es mit mehr als 11.000 Votings in die letzte entscheidende Runde geschafft.
Zielgruppe des Produkts seien nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen. Man richte sich auch an Schulverwaltungen, Regierungsstellen und gemeinnützige Gruppen. Wie gut man dort eingeschlagen habe, würden mehr und mehr Bestellungen für das Flaggschiff von QED Connect zeigen. Fast täglich kämen neue Unternehmen auf die Kundenliste, die Referenzen würden wachsen und wachsen. Erst jüngst hätten sich EnerLume Energy Management, Easter Seals Greater Washington-Baltimore Region und YMCA of Greater Syracuse von den Qualitäten überzeugen lassen.
Hier könnten sogar Folgeaufträge warten, denn andere Filialen oder Muttergesellschaften der neuen Kunden könnten sich auch von den Produkten von QED Connect überzeugen lassen. Bestes Beispiel sei die Easter Seals Greater Washington-Baltimore Region. Diese Nonprofit-Organisation habe mehr als 550 Außenstellen. Eine erste Referenz habe man dort jetzt durch den gewonnenen Auftrag, weiteres könnte folgen. Und auch YMCA existiere nicht nur in der Region von Greater Syracuse. Da brauche man nicht viel Fantasie. Wenn die dortigen Manager von dem Produkt überzeugt seien, könne sich dies rasch herumsprechen.
Ein ganz großes indirektes Lob gebe es für QED Connect durch die Partnerschaft mit Kaspersky Lab. Das sei ein richtig dicker Fisch für QED Connect. Denn Kaspersky Lab ergänze den Omni Manager mit seinen Sicherheitslösungen bei den Viren und Trojanern mehr als perfekt. Zudem könne man auf das Partnerprogramm von Kaspersky Lab zurückgreifen. Dies könne sich mehr als positiv auf den Vertrieb auswirken, neue Kanäle könnten so erschlossen werden.
Das Unternehmen agiere aber längst nicht nur innerhalb der USA. In Kanada würden zwei große Autohändler in der Provinz Ottawa mit den QED Connect-Produkten arbeiten. Auch von hier höre man großes Lob, alles lasse sich schnell integrieren und besonders die Kostenersparnisse seien der Erwähnung wert. Ähnlich sei die Situation in Großbritannien. Auf der Insel habe man jüngst ein Vertriebsabkommen mit eFX Software Ltd. geschlossen.
Langsam werde der Markt auf diese Erfolge aufmerksam. Am deutlichsten zeige sich dies an den Reaktionen der Analysten. Von dieser Seite gebe es inzwischen eine Menge Lob. Besonders deutlich werde dies in der Analyse von Beacon Equity Research. Die Experten aus den USA würden den Aktien von QED Connect das Rating "speculative buy" geben. Als Kursziel werde von den Analysten ein Kurs von 1,20 US-Dollar angegeben. Das sei eine Vervielfachung der aktuellen Kurse und deute an, wie viel Potenzial in dem Wert stecke. Es zeige nach Ansicht der Experten auch, wie übertrieben der Kursrückgang gewesen sei und welche Gewinnchancen Anleger hätten, die sich jetzt frühzeitig in dem Papier engagieren würden.
Die Experten von "Invest Inside" stufen die Aktie von QED Connect mit dem Rating "strong buy" ein. (Analyse vom 05.12.2007) (05.12.2007/ac/a/a)
QED Connect - das klingt zunächst nach der mathematischen Floskel q.e.d. (quod erat demonstrandum - was zu beweisen war), die früher in der Schule unter so mancher Beweisführung stand, so die Experten von "Invest Inside". So ganz falsch sei das alles nicht, so ganz richtig sei es in diesem Fall jedoch auch nicht. Denn QED Connect habe nach Einschätzung der Experten weniger etwas mit Mathematik zu tun, sei man doch vielmehr im Bereich der Software zu Hause.
Seit Oktober sei das amerikanische Unternehmen auch in Deutschland an der Börse gelistet. Habe es zunächst um die moderaten 0,30 Euro herum notiert, hätten Anleger darin schnell eine kleine Perle erkannt. Der folgende Höhenflug bis auf 0,73 Euro innerhalb kurzer Zeit sei jedoch zu rasant gegangen und sei in dieser Form eine Überforderung für das Papier gewesen. Es hätten die unvermeidlichen Gewinnmitnahmen eingesetzt.
Durch diese Kursabschläge komme bei einem jungen Wert oft auch gleichzeitig eine gewisse Verunsicherung auf, hier zwar unbegründet, aber oft eines der psychologischen Rätsel der Börse. Entsprechend sei der Wert völlig irreal und unbegründet bis auf 0,04 Euro abgesackt. Danach hätten findige Investoren erkannt, welcher Blödsinn gerade vor sich gehe. Seitdem erhole sich der Kurs von QED Connect langsam aber stetig von diesen völlig unbegründeten, aus der Luft gegriffenen Tiefkursen.
Wie falsch dieser Kurssturz gewesen sei, zeige sich an der Vielzahl der positiven Nachrichten. Es zeige sich vor allem an den neu gewonnenen Partnern und Aufträgen, an den Nominierungen für wichtige Produktauszeichnungen und insbesondere an den Produkten selbst. Denn QED Connect sei in einem Bereich der Softwarebranche tätig, der immer wichtiger und wichtiger werde. Die Zauberworte bei dem Unternehmen würden Sicherheit und Kontrolle heißen. Die Computer von Usern würden heutzutage zum Beispiel in schöner Regelmäßigkeit von Viren und Trojanern angegriffen. Hacker würden immer wieder versuchen, sich unerlaubten Zugriff auf die Computer von Anwendern zu verschaffen. Spammails seien ein weiteres Ärgernis.
Gefährdet seien aber nicht nur normale User mit ihren Computern. Noch mehr Probleme würden solche Angriffe den Unternehmen bereiten. Hier arbeite man mit Netzwerken, mit drahtlosen Verbindungen und mit Laptops. Wenn sich hier Probleme ergeben würden, würden die Schäden rasch in die Tausende gehen - und noch höher. Kleine und mittelständische Unternehmen könnten sich dabei große Beratungen oft nicht leisten, hier solle es günstige, effiziente und sichere Lösungen geben.
Der Omni Manager überzeuge Kunden, Anwender und Fachwelt gleichermaßen. Ein deutliches Zeichen dafür sei der Einzug ins Finale des Global Product Excellence Awards 2008. Dabei handle es sich um einen sehr renommierten Preis, der durch den Info Security Products Guide verliehen werde. Experten sei das ein Begriff, handle es sich doch um die weltweit führende Publikation von sicherheitsrelevanten Produkten und Technologien. Für die Nominierung seien die Stimmen der User ausschlaggebend gewesen. Der Omni Manager und QED Connect hätten es mit mehr als 11.000 Votings in die letzte entscheidende Runde geschafft.
Zielgruppe des Produkts seien nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen. Man richte sich auch an Schulverwaltungen, Regierungsstellen und gemeinnützige Gruppen. Wie gut man dort eingeschlagen habe, würden mehr und mehr Bestellungen für das Flaggschiff von QED Connect zeigen. Fast täglich kämen neue Unternehmen auf die Kundenliste, die Referenzen würden wachsen und wachsen. Erst jüngst hätten sich EnerLume Energy Management, Easter Seals Greater Washington-Baltimore Region und YMCA of Greater Syracuse von den Qualitäten überzeugen lassen.
Hier könnten sogar Folgeaufträge warten, denn andere Filialen oder Muttergesellschaften der neuen Kunden könnten sich auch von den Produkten von QED Connect überzeugen lassen. Bestes Beispiel sei die Easter Seals Greater Washington-Baltimore Region. Diese Nonprofit-Organisation habe mehr als 550 Außenstellen. Eine erste Referenz habe man dort jetzt durch den gewonnenen Auftrag, weiteres könnte folgen. Und auch YMCA existiere nicht nur in der Region von Greater Syracuse. Da brauche man nicht viel Fantasie. Wenn die dortigen Manager von dem Produkt überzeugt seien, könne sich dies rasch herumsprechen.
Ein ganz großes indirektes Lob gebe es für QED Connect durch die Partnerschaft mit Kaspersky Lab. Das sei ein richtig dicker Fisch für QED Connect. Denn Kaspersky Lab ergänze den Omni Manager mit seinen Sicherheitslösungen bei den Viren und Trojanern mehr als perfekt. Zudem könne man auf das Partnerprogramm von Kaspersky Lab zurückgreifen. Dies könne sich mehr als positiv auf den Vertrieb auswirken, neue Kanäle könnten so erschlossen werden.
Das Unternehmen agiere aber längst nicht nur innerhalb der USA. In Kanada würden zwei große Autohändler in der Provinz Ottawa mit den QED Connect-Produkten arbeiten. Auch von hier höre man großes Lob, alles lasse sich schnell integrieren und besonders die Kostenersparnisse seien der Erwähnung wert. Ähnlich sei die Situation in Großbritannien. Auf der Insel habe man jüngst ein Vertriebsabkommen mit eFX Software Ltd. geschlossen.
Langsam werde der Markt auf diese Erfolge aufmerksam. Am deutlichsten zeige sich dies an den Reaktionen der Analysten. Von dieser Seite gebe es inzwischen eine Menge Lob. Besonders deutlich werde dies in der Analyse von Beacon Equity Research. Die Experten aus den USA würden den Aktien von QED Connect das Rating "speculative buy" geben. Als Kursziel werde von den Analysten ein Kurs von 1,20 US-Dollar angegeben. Das sei eine Vervielfachung der aktuellen Kurse und deute an, wie viel Potenzial in dem Wert stecke. Es zeige nach Ansicht der Experten auch, wie übertrieben der Kursrückgang gewesen sei und welche Gewinnchancen Anleger hätten, die sich jetzt frühzeitig in dem Papier engagieren würden.
Die Experten von "Invest Inside" stufen die Aktie von QED Connect mit dem Rating "strong buy" ein. (Analyse vom 05.12.2007) (05.12.2007/ac/a/a)








