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Der Analyst Matthias Engelmayer von Independent Research rät unverändert zum Kauf der Private Media-Aktie (ISIN US74266R1041 / WKN 913311).
Der Konzern habe in den ersten neun Monaten 2004 einen Umsatz von 29,8 Mio. Euro erzielt. Positiv seien dabei die steigenden Umsätze in den höhermargigen Bereichen Fernsehen und Internet zu bewerten. Außerdem hätten niedrigere Aufwandsquoten zu einem klaren EBIT-Plus von 2,7 Mio. Euro geführt. Angesichts der geringeren als prognostizierten Bruttomarge in Q3 (48,3% nach erwarteten 58,9%) - bedingt durch Restrukturierungsaufwendungen im US-Geschäft - habe sich die Ergebnisentwicklung unter den Erwartungen bewegt. Vor diesem Hintergrund würden die Wertpapierexperten ihre EBIT-Prognose für 2004 auf 3,6 Mio. Euro nach unten schrauben. Unterstellt werde dabei in Q4 wieder eine Bruttomarge von 55%, die damit ungefähr auf dem Niveau von H1 (56,6%) liege. Hieraus lasse sich ein Ergebnis je Aktie von 0,07 (alt: 0,08) Euro errechnen. Die Schätzungen für 2005 würden dagegen bestehen bleiben.
Die Konzentration auf das Kerngeschäft sowie die damit einhergehende Verringerung der Vertriebs- und Verwaltungskosten habe bereits zu einer klaren Erhöhung der Ertragskraft geführt. In 2005 dürften insbesondere das Fernsehen und das Internet weiteres Umsatzwachstum bieten. Zusätzliche Impulse sehe man im DVD-Bereich von der mit Pure Play Media geschlossenen Vertriebsvereinbarung für Europa. Die Abmachung beinhalte den Vertrieb von rund 10 Filmproduktionen pro Monat. Längerfristig halte man einen Anstieg der EBIT-Marge auf das Niveau der Jahre 2000 und 2001 (rund 20%) für machbar (EBIT-Marge 2006e: 24,5%). Nach Einschätzung der Wertpapierspezialisten reflektiere der Kurs die erfolgreiche Restrukturierung des Konzerns noch nicht vollständig.
Die Analysten von Independent Research raten weiterhin die Private Media-Aktie zu kaufen. Das Kursziel werde von 3,60 auf 4,40 EUR erhöht.
Der Konzern habe in den ersten neun Monaten 2004 einen Umsatz von 29,8 Mio. Euro erzielt. Positiv seien dabei die steigenden Umsätze in den höhermargigen Bereichen Fernsehen und Internet zu bewerten. Außerdem hätten niedrigere Aufwandsquoten zu einem klaren EBIT-Plus von 2,7 Mio. Euro geführt. Angesichts der geringeren als prognostizierten Bruttomarge in Q3 (48,3% nach erwarteten 58,9%) - bedingt durch Restrukturierungsaufwendungen im US-Geschäft - habe sich die Ergebnisentwicklung unter den Erwartungen bewegt. Vor diesem Hintergrund würden die Wertpapierexperten ihre EBIT-Prognose für 2004 auf 3,6 Mio. Euro nach unten schrauben. Unterstellt werde dabei in Q4 wieder eine Bruttomarge von 55%, die damit ungefähr auf dem Niveau von H1 (56,6%) liege. Hieraus lasse sich ein Ergebnis je Aktie von 0,07 (alt: 0,08) Euro errechnen. Die Schätzungen für 2005 würden dagegen bestehen bleiben.
Die Konzentration auf das Kerngeschäft sowie die damit einhergehende Verringerung der Vertriebs- und Verwaltungskosten habe bereits zu einer klaren Erhöhung der Ertragskraft geführt. In 2005 dürften insbesondere das Fernsehen und das Internet weiteres Umsatzwachstum bieten. Zusätzliche Impulse sehe man im DVD-Bereich von der mit Pure Play Media geschlossenen Vertriebsvereinbarung für Europa. Die Abmachung beinhalte den Vertrieb von rund 10 Filmproduktionen pro Monat. Längerfristig halte man einen Anstieg der EBIT-Marge auf das Niveau der Jahre 2000 und 2001 (rund 20%) für machbar (EBIT-Marge 2006e: 24,5%). Nach Einschätzung der Wertpapierspezialisten reflektiere der Kurs die erfolgreiche Restrukturierung des Konzerns noch nicht vollständig.
Die Analysten von Independent Research raten weiterhin die Private Media-Aktie zu kaufen. Das Kursziel werde von 3,60 auf 4,40 EUR erhöht.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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