Erweiterte Funktionen
Die Analysten von Independent Research empfehlen in ihrer Ersteinschätzung die Aktien von Private Media (ISIN US74266R1041 / WKN 913311) zum Kauf.
Private Media zähle zu den weltweit führenden Anbietern von Erotikinhalten mit langjähriger Erfahrung. Das Unternehmen setze dabei im Wesentlichen auf DVDs, Videos, Zeitschriften, das Internet und Fernsehen. Die Kernkompetenz des Unternehmens liege in der Vermarktung und Wertsteigerung der Produkte und Inhalte durch die Nutzung eines Markenpremiums. Hierin unterscheide sich Private Media vom Wettbewerb in einem atomisierten Markt mit vielen Produzenten und Contentlieferanten.
Nach der Rückkehr des Chairman und Großaktionärs Berth Milton im November 2003 habe eine konsequente Refokussierung auf die Kernkompetenzen des Unternehmens eingesetzt. Randbereiche seien konsequent ausgelagert worden. Der Fixkostenblock sei deutlich gesenkt worden. Die ersten Erfolge dieser Unternehmenspolitik würden sich in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres niederschlagen.
Durch den Verkauf von nicht betriebsnotwendigem Immobilienvermögen könne Private Media seine Finanzverschuldung deutlich senken und so Mittel zur weiteren Wachstumsfinanzierung generieren. Mit dem Start eines eigenen Fernsehkanals sei der Einstieg in das Bezahlfernsehen gelungen. Das Pay-TV-Geschäft sowie steigende Verkäufe von DVDs würden in den Geschäftsjahren 2004 und 2005 die Wachstumstreiber darstellen.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2003 habe sich der Umsatz um 2,3 Prozent auf 38,5 (39,4) Millionen Euro verringert. Das EBIT habe bei minus 461.000 Euro gelegen. Ferner habe Private Media einen Steuerertrag von 504 (130) Tsd. Euro gemeldet. Das Ergebnis je Aktie habe bei minus 0,02 (minus 0,04) Euro gelegen. Insgesamt hätten die liquiden Mittel am Jahresende 0,9 (1,7) Millionen Euro betragen.
Für 2004 kalkuliere Independent Research mit einem Umsatz in Höhe von 44,1 Millionen Euro. Für die Jahre 2005 und 2006 rechne Independent Research mit einem Umsatz von 50,4 Millionen Euro bzw. 58,2 Millionen Euro. Auf Grund der vollzogenen Restrukturierung und den daraus resultierenden geringeren Fixkosten erwarte Independent Research ein überproportionales Ergebniswachstum. So halte Independent Research einen Konzernjahresüberschuss von 4,0 Millionen Euro in 2004, 7,4 Millionen Euro in 2005 und 10,8 Millionen Euro in 2006 für möglich. Das Ergebnis je Aktie werde in 2006 Schätzungen zufolge dann bei 0,22 Euro liegen.
Im Peer-Group-Vergleich basierend auf der Analyse der Kennziffern EV/EBITDA, EV/EBIT und Kurs-Gewinn-Verhältnis jeweils für das Jahr 2005 sowie durch die Berechnung des fairen Wertes (3,60 Euro) mit Hilfe eines DCF-Modells sei eine Unterbewertung von Private Media festzustellen. Zum Fair Value des DCF-Modells sei dies gleichbedeutend mit einem Kurspotenzial von über 90 Prozent auf Basis des aktuellen Aktienkurses.
Das Unternehmen bewege sich in einem Wachstumsmarkt. Die Erfolge von Private Media in der Distribution von hochwertigen Erotikinhalten hätten das Markenimage geprägt. Die langfristig mögliche Nutzung dieser Marke für Lizenzgeschäfte dürfte die Ertragsperspektiven des Konzerns weiter erhöhen. Eine erste Indikation zur möglichen Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr erwarte Independent Research durch den Verlauf des ersten Quartals.
Das Rating der Analysten von Independent Research für die Aktien von Private Media lautet auf Grund des ermittelten fundamentalen Wertes auf "kaufen". Das Kursziel mit Sicht auf sechs bis zwölf Monate werde bei 3,60 Euro gesehen.
Private Media zähle zu den weltweit führenden Anbietern von Erotikinhalten mit langjähriger Erfahrung. Das Unternehmen setze dabei im Wesentlichen auf DVDs, Videos, Zeitschriften, das Internet und Fernsehen. Die Kernkompetenz des Unternehmens liege in der Vermarktung und Wertsteigerung der Produkte und Inhalte durch die Nutzung eines Markenpremiums. Hierin unterscheide sich Private Media vom Wettbewerb in einem atomisierten Markt mit vielen Produzenten und Contentlieferanten.
Nach der Rückkehr des Chairman und Großaktionärs Berth Milton im November 2003 habe eine konsequente Refokussierung auf die Kernkompetenzen des Unternehmens eingesetzt. Randbereiche seien konsequent ausgelagert worden. Der Fixkostenblock sei deutlich gesenkt worden. Die ersten Erfolge dieser Unternehmenspolitik würden sich in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres niederschlagen.
Durch den Verkauf von nicht betriebsnotwendigem Immobilienvermögen könne Private Media seine Finanzverschuldung deutlich senken und so Mittel zur weiteren Wachstumsfinanzierung generieren. Mit dem Start eines eigenen Fernsehkanals sei der Einstieg in das Bezahlfernsehen gelungen. Das Pay-TV-Geschäft sowie steigende Verkäufe von DVDs würden in den Geschäftsjahren 2004 und 2005 die Wachstumstreiber darstellen.
Für 2004 kalkuliere Independent Research mit einem Umsatz in Höhe von 44,1 Millionen Euro. Für die Jahre 2005 und 2006 rechne Independent Research mit einem Umsatz von 50,4 Millionen Euro bzw. 58,2 Millionen Euro. Auf Grund der vollzogenen Restrukturierung und den daraus resultierenden geringeren Fixkosten erwarte Independent Research ein überproportionales Ergebniswachstum. So halte Independent Research einen Konzernjahresüberschuss von 4,0 Millionen Euro in 2004, 7,4 Millionen Euro in 2005 und 10,8 Millionen Euro in 2006 für möglich. Das Ergebnis je Aktie werde in 2006 Schätzungen zufolge dann bei 0,22 Euro liegen.
Im Peer-Group-Vergleich basierend auf der Analyse der Kennziffern EV/EBITDA, EV/EBIT und Kurs-Gewinn-Verhältnis jeweils für das Jahr 2005 sowie durch die Berechnung des fairen Wertes (3,60 Euro) mit Hilfe eines DCF-Modells sei eine Unterbewertung von Private Media festzustellen. Zum Fair Value des DCF-Modells sei dies gleichbedeutend mit einem Kurspotenzial von über 90 Prozent auf Basis des aktuellen Aktienkurses.
Das Unternehmen bewege sich in einem Wachstumsmarkt. Die Erfolge von Private Media in der Distribution von hochwertigen Erotikinhalten hätten das Markenimage geprägt. Die langfristig mögliche Nutzung dieser Marke für Lizenzgeschäfte dürfte die Ertragsperspektiven des Konzerns weiter erhöhen. Eine erste Indikation zur möglichen Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr erwarte Independent Research durch den Verlauf des ersten Quartals.
Das Rating der Analysten von Independent Research für die Aktien von Private Media lautet auf Grund des ermittelten fundamentalen Wertes auf "kaufen". Das Kursziel mit Sicht auf sechs bis zwölf Monate werde bei 3,60 Euro gesehen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
Aktuell
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| 3 | Private Media | 31.10.07 |
| 11 | Löschung | 01.02.02 |
| 9 | NM als billige Rotlicht-Kaschem. | 18.01.02 |








