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Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen die Aktie von Private Media (ISIN US74266R1041 / WKN 913311) spekulativ orientierten Anlegern.
Wie die Experten berichten würden, seien Pornofilme, die in der Gesellschaft gemeinhin als obszönes "Schmuddelzeugs" gelten würden, für den spanischen Pornofilm-Produzenten und Magazin-Verleger Privat Media das Firmenkapital. Dabei bestehe der große Vorteil darin, dass das Unternehmen im Gegensatz zu vielen Konkurrenten die Lizenzrechte an sämtlichen Pornoproduktionen im Haus behalte. Eine Strategie, die sich nun auszahlen dürfte. Als das Unternehmen kürzlich mitgeteilt habe, dass man mit führenden Telekommunikationsunternehmen in Holland, Italien, Polen Dänemark, Portugal und Griechenland Verträge für so genannte Triple-Play- und Video-on-Demand-Angebote geschlossen habe, habe sich der Aktienkurs innerhalb von nur einer Woche verdoppeln können.
Die Fantasie bestehe darin, dass Dank der zunehmenden Nutzung von Internet-TV und Video-on-Demand Private Media einen Umsatzschub erwarte, während der zunehmend digitale Vertriebweg dank geringerer Kosten die Margen in die Höhe katapultiere. Den Angaben von Peter Cohen, der für das operative Geschäft verantwortliche Vorstand, zufolge, werde für das nächste Jahr ein beachtliches Umsatzwachstum erwartet. Demnach könnte sich der Umsatz für 2008 um gut 40 Prozent auf rund 50 Mio. USD verbessern, wobei ein Gewinn von 1,5 Mio. USD möglich sei.
Nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" sollten sich spekulativ orientierte Anleger bei der Private Media-Aktie, im Bereich von 2,60 USD (1,80 Euro), auf ein "erotisches Abenteuer" einlassen. Das Kursziel sehe man bei 3,20 Euro. Zur Absicherung sollte ein Stoppkurs bei 1,10 Euro platziert werden. (Ausgabe 44) (25.10.2007/ac/a/a)
Wie die Experten berichten würden, seien Pornofilme, die in der Gesellschaft gemeinhin als obszönes "Schmuddelzeugs" gelten würden, für den spanischen Pornofilm-Produzenten und Magazin-Verleger Privat Media das Firmenkapital. Dabei bestehe der große Vorteil darin, dass das Unternehmen im Gegensatz zu vielen Konkurrenten die Lizenzrechte an sämtlichen Pornoproduktionen im Haus behalte. Eine Strategie, die sich nun auszahlen dürfte. Als das Unternehmen kürzlich mitgeteilt habe, dass man mit führenden Telekommunikationsunternehmen in Holland, Italien, Polen Dänemark, Portugal und Griechenland Verträge für so genannte Triple-Play- und Video-on-Demand-Angebote geschlossen habe, habe sich der Aktienkurs innerhalb von nur einer Woche verdoppeln können.
Die Fantasie bestehe darin, dass Dank der zunehmenden Nutzung von Internet-TV und Video-on-Demand Private Media einen Umsatzschub erwarte, während der zunehmend digitale Vertriebweg dank geringerer Kosten die Margen in die Höhe katapultiere. Den Angaben von Peter Cohen, der für das operative Geschäft verantwortliche Vorstand, zufolge, werde für das nächste Jahr ein beachtliches Umsatzwachstum erwartet. Demnach könnte sich der Umsatz für 2008 um gut 40 Prozent auf rund 50 Mio. USD verbessern, wobei ein Gewinn von 1,5 Mio. USD möglich sei.
Nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" sollten sich spekulativ orientierte Anleger bei der Private Media-Aktie, im Bereich von 2,60 USD (1,80 Euro), auf ein "erotisches Abenteuer" einlassen. Das Kursziel sehe man bei 3,20 Euro. Zur Absicherung sollte ein Stoppkurs bei 1,10 Euro platziert werden. (Ausgabe 44) (25.10.2007/ac/a/a)
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