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Die positiven Vorgaben aus den USA sollten dem Neuen Markt am heutigen Handelstag zumindest zu einer ausgeglichenen Performance verhelfen, berichten die Analysten von STOCKadHOC.de.
Für die meisten Anleger sei der Anstieg an der Nasdaq im Vorfeld der Intel-Zahlen überraschend gekommen, womit ausreichend Potenzial bestehe. Einige Teilnehmer würden zwar noch in dieser Woche mit einem Stand von 1.000 Punkten im Nemax 50 rechnen, die Analysten könnten sich aufgrund der überverkauften Situation aber eine Seitwärtsbewegung im Bereich von 1.100 Punkten vorstellen. An der Nasdaq habe sich ein bereits bekannter Kursverlauf gezeigt, der häufig vor wichtigen Quartalszahlen stattfinde. Einige Anleger würden sich im Vorfeld mit den Aktien der meldenden Unternehmen eindecken, um bei einer positiven Nachricht nicht auf der falschen Seite zu stehen.
Diese Kursgewinne seien allerdings meist von kurzer Dauer, womit die Korrektur morgen eine Fortsetzung finden könnte. Die gemeldeten Zahlen von Intel würden erstaunlicherweise nur geringe Auswirkungen auf die Nachbörse zeigen. Diese habe sich nahezu unverändert verhalten, als das Unternehmen mit einem Gewinn von 12 Cents pro Aktie die Schätzungen um 2 Cents habe schlagen können. Negativ seien die Zahlen von Apple und Veritas Software ausgelegt worden, welche lediglich die Erwartungen hätten erfüllen können, der Ausblick habe allerdings belastend gewirkt.
Für die meisten Anleger sei der Anstieg an der Nasdaq im Vorfeld der Intel-Zahlen überraschend gekommen, womit ausreichend Potenzial bestehe. Einige Teilnehmer würden zwar noch in dieser Woche mit einem Stand von 1.000 Punkten im Nemax 50 rechnen, die Analysten könnten sich aufgrund der überverkauften Situation aber eine Seitwärtsbewegung im Bereich von 1.100 Punkten vorstellen. An der Nasdaq habe sich ein bereits bekannter Kursverlauf gezeigt, der häufig vor wichtigen Quartalszahlen stattfinde. Einige Anleger würden sich im Vorfeld mit den Aktien der meldenden Unternehmen eindecken, um bei einer positiven Nachricht nicht auf der falschen Seite zu stehen.
Diese Kursgewinne seien allerdings meist von kurzer Dauer, womit die Korrektur morgen eine Fortsetzung finden könnte. Die gemeldeten Zahlen von Intel würden erstaunlicherweise nur geringe Auswirkungen auf die Nachbörse zeigen. Diese habe sich nahezu unverändert verhalten, als das Unternehmen mit einem Gewinn von 12 Cents pro Aktie die Schätzungen um 2 Cents habe schlagen können. Negativ seien die Zahlen von Apple und Veritas Software ausgelegt worden, welche lediglich die Erwartungen hätten erfüllen können, der Ausblick habe allerdings belastend gewirkt.








