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Der Sportwagenhersteller Porsche (WKN 693773) hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2000/2001 (31. Juli) Ertrag und Umsatz deutlich steigern können, so die Analysten der BfG-Bank.
Auf der Hauptversammlung des Unternehmens am Freitag habe Firmenchef Wendelin Wiedeking mitgeteilt, der Gewinn nach Steuern sei im Berichtszeitraum um vorr. 11,9 % auf 134,4 Mio. Mark geklettert. Der Umsatz sei um 15,5% auf 3,36 Mrd. DM gestiegen. Der Vorsteuergewinn im Halbjahr in Höhe von 271 Mio. habe den Vorjahreswert um 18,4 % übertreffen können. Wiedeking habe Porsche als den profitabelsten Autohersteller der Welt bezeichnet. Gleichzeitig hätten die Aktionäre einem Splitt im Verhältnis 1:10 zugestimmt, womit sich die Aktie optisch verbillige.
Das Unternehmen erwarte sich durch diese Maßnahme einen breiteren Aktionärskreis. Zudem seien die nicht börsennotierten Stammaktien sowie die Vorzugsaktien auf Euro umgestellt und in Stückaktien eingeteilt worden. Die weitere Ertragsentwicklung werde positiv beurteilt. Im laufenden Geschäftsjahr solle trotz hoher Entwicklungskosten für das sportliche Mehrzweckfahrzeug Cayenne ein mindestens auf gleicher Höhe liegender Gewinn erzielt werden. Der Konzern plane, im laufenden GJ mehr als 50.000 Fahrzeuge abzusetzen (Vorjahr 49.797).
Für den wichtigen Absatzmarkt USA sehe Porsche trotz nachlassender US-Autokonjunktur keine Zeichen eines nachlassenden Wachstums. Hier sei die Nachfrage sogar größer als die Lieferfähigkeit. Das Unternehmen habe nicht nur durch die berichteten Zahlen, sondern auch mit dem Ausblick auf die weitere Geschäftsentwicklung überzeugen können. Der beschlossene Aktiensplit solle sich zudem positiv auf die Aktionärsstruktur auswirken.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
Auf der Hauptversammlung des Unternehmens am Freitag habe Firmenchef Wendelin Wiedeking mitgeteilt, der Gewinn nach Steuern sei im Berichtszeitraum um vorr. 11,9 % auf 134,4 Mio. Mark geklettert. Der Umsatz sei um 15,5% auf 3,36 Mrd. DM gestiegen. Der Vorsteuergewinn im Halbjahr in Höhe von 271 Mio. habe den Vorjahreswert um 18,4 % übertreffen können. Wiedeking habe Porsche als den profitabelsten Autohersteller der Welt bezeichnet. Gleichzeitig hätten die Aktionäre einem Splitt im Verhältnis 1:10 zugestimmt, womit sich die Aktie optisch verbillige.
Für den wichtigen Absatzmarkt USA sehe Porsche trotz nachlassender US-Autokonjunktur keine Zeichen eines nachlassenden Wachstums. Hier sei die Nachfrage sogar größer als die Lieferfähigkeit. Das Unternehmen habe nicht nur durch die berichteten Zahlen, sondern auch mit dem Ausblick auf die weitere Geschäftsentwicklung überzeugen können. Der beschlossene Aktiensplit solle sich zudem positiv auf die Aktionärsstruktur auswirken.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
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