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Die Analysten von "juchu.de" empfehlen die Aktie Porsche AG (WKN 693773, VZ) zum Kauf.
Konjunkturelle Schlaglöcher mögen andere Autohersteller spüren - Porsche habe offenbar die besseren Stoßdämpfer gegen die Dellen der Verkaufskurven. "Wir erwarten im Moment keinen Absatzrückgang", habe Vorstandschef Wendelin Wiedeking diese Woche gesagt, während er Bilanz gezogen und einen Ausblick geliefert habe. Man wolle das Ergebnis mindestens halten können und rechne nach den guten Zahlen der ersten Monate des Geschäftsjahres 2001/2002 (31. Juli) auch mit einem Umsatzplus, habe Finanzchef Holger P. Härter ergänzt.
Erstmals solle die Porsche-Belegschaft auf mehr als 10.000 steigen, nachdem im vergangenen Jahr bereits 4,6 Prozent mehr Mitarbeiter eingestellt worden seien. Und mit der Markteinführung des Geländewagens Cayenne in der zweiten Hälfte 2002 erwarte der Vorstandschef gar einen Vorstoß in neue Dimensionen für das Unternehmen. Zwar werfe die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft auch für Porsche Fragen auf. "Aber wir sind gut gerüstet, um außergewöhnliche Herausforderungen zu bestehen", zeige sich Wiedeking optimistisch. Zumal sich der Rückgang des US-Absatzes nach den Terroranschlägen von 19 Prozent im September kontinuierlich auf drei Prozent im November verringert habe.
Obwohl ein sichtlich gut gelaunter Wiedeking versprochen habe, sich nicht öffentlich auf die Schulter klopfen zu wollen, habe dies nach dem Rekordjahr kaum ausbleiben können. So habe Porsche die Position als profitabelster Automobilhersteller der Welt noch ausgebaut. "Das Unternehmen konnte seine Umsatzrendite vor Steuern von 11,9 auf 13,3 Prozent steigern", habe Wiedeking gesagt. Im vergangenen Geschäftsjahr habe der Vorsteuergewinn mit 1,16 Milliarden Mark erstmals die Milliardengrenze überschritten. Der Gewinn je Aktie sei von 13,70 Euro auf 17,20 Euro gesprungen. Der Umsatz sei um 21,8 Prozent auf 4,44 Milliarden Euro gestiegen, der Fahrzeugabsatz um 11,9 Prozent auf 54.586 Sportwagen.
Und auch im laufenden Geschäftsjahr bleibe Porsche bislang auf Wachstumskurs. In den ersten vier Monaten (bis Ende November) sei der Konzernumsatz um 6,3 Prozent auf 1,18 Milliarden Euro gestiegen. Der Fahrzeugabsatz habe sich dabei nur um einen Prozent auf 14.615 Stück erhöht. Aber diese Zahlen würden verdeutlichen, warum der Porsche-Chef so optimistisch sei. Selbst wenn weniger Fahrzeuge abgesetzt werden würden, würden Umsatz und Ertrag weiter wachsen. Denn statt des relativ preiswerten Boxsters habe etwa der gut 240.000 Mark teure 911 Turbo besonders stark auf mehr als 5.000 Renner zugelegt. Der 911er bringe richtig Geld in die Kasse, und darauf lege der Vorstandsvorsitzende Wert.
Das Ergebnis je Aktie mit 17,20 Euro ist etwas höher ausgefallen als von "juchu.de" erwartet wurde. Die Zahlen für die ersten vier Monate des laufenden Geschäftsjahres würden aber deutlich machen, dass Porsche in der Lage sei, die Absatzrückgänge in den USA, die aufgrund der Terroranschläge relativ deutlich ausgefallen seien, zu kompensieren. Der dazu signifikant überproportionale Umsatzanstieg spiegele den verbesserten Modell-Mix wider, der sich auch in einem weiteren Ergebnisanstieg im Gesamtjahr niederschlagen werde.
Die Analysten von "juchu.de" empfehlen die Porsche-Aktie zu kaufen.
Konjunkturelle Schlaglöcher mögen andere Autohersteller spüren - Porsche habe offenbar die besseren Stoßdämpfer gegen die Dellen der Verkaufskurven. "Wir erwarten im Moment keinen Absatzrückgang", habe Vorstandschef Wendelin Wiedeking diese Woche gesagt, während er Bilanz gezogen und einen Ausblick geliefert habe. Man wolle das Ergebnis mindestens halten können und rechne nach den guten Zahlen der ersten Monate des Geschäftsjahres 2001/2002 (31. Juli) auch mit einem Umsatzplus, habe Finanzchef Holger P. Härter ergänzt.
Erstmals solle die Porsche-Belegschaft auf mehr als 10.000 steigen, nachdem im vergangenen Jahr bereits 4,6 Prozent mehr Mitarbeiter eingestellt worden seien. Und mit der Markteinführung des Geländewagens Cayenne in der zweiten Hälfte 2002 erwarte der Vorstandschef gar einen Vorstoß in neue Dimensionen für das Unternehmen. Zwar werfe die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft auch für Porsche Fragen auf. "Aber wir sind gut gerüstet, um außergewöhnliche Herausforderungen zu bestehen", zeige sich Wiedeking optimistisch. Zumal sich der Rückgang des US-Absatzes nach den Terroranschlägen von 19 Prozent im September kontinuierlich auf drei Prozent im November verringert habe.
Und auch im laufenden Geschäftsjahr bleibe Porsche bislang auf Wachstumskurs. In den ersten vier Monaten (bis Ende November) sei der Konzernumsatz um 6,3 Prozent auf 1,18 Milliarden Euro gestiegen. Der Fahrzeugabsatz habe sich dabei nur um einen Prozent auf 14.615 Stück erhöht. Aber diese Zahlen würden verdeutlichen, warum der Porsche-Chef so optimistisch sei. Selbst wenn weniger Fahrzeuge abgesetzt werden würden, würden Umsatz und Ertrag weiter wachsen. Denn statt des relativ preiswerten Boxsters habe etwa der gut 240.000 Mark teure 911 Turbo besonders stark auf mehr als 5.000 Renner zugelegt. Der 911er bringe richtig Geld in die Kasse, und darauf lege der Vorstandsvorsitzende Wert.
Das Ergebnis je Aktie mit 17,20 Euro ist etwas höher ausgefallen als von "juchu.de" erwartet wurde. Die Zahlen für die ersten vier Monate des laufenden Geschäftsjahres würden aber deutlich machen, dass Porsche in der Lage sei, die Absatzrückgänge in den USA, die aufgrund der Terroranschläge relativ deutlich ausgefallen seien, zu kompensieren. Der dazu signifikant überproportionale Umsatzanstieg spiegele den verbesserten Modell-Mix wider, der sich auch in einem weiteren Ergebnisanstieg im Gesamtjahr niederschlagen werde.
Die Analysten von "juchu.de" empfehlen die Porsche-Aktie zu kaufen.
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