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Die Experten des Börsenbriefs "Chartanalyst" halten einen Einstieg bei der Posche-Aktie (WKN 693773) derzeit für wenig sinnvoll.
Skeptiker hätten geunkt, als das schwäbische Vorzeigeunternehmen Porsche den Einstieg in das Segment der sogenannten "Sport Utility Vans" angekündigt habe. Von einer "Stuttgarter Verzettelung" oder einem "911er auf Stelzen" sei da vereinzelt zu lesen gewesen. Die Stimmen der Kritiker seien mittlerweile verstummt und angesichts der dem Vernehmen nach schon lange ausverkauften Jahresproduktion von rund 25.000 Porsche Cayenne-Geländewagen scheine klar zu sein, dass der renditestärkste deutsche Autobauer die vielfach zitierte "Eier-legende-Wollmilchsau" auf die breiten Alu-Räder gestellt hat. Der Mythos lebe und stelle die Konkurrenz in den Schatten
Wie so oft dürfte die entsprechend der Absatz- und Margenstärke nur folgerichtige Outperformance der Porsche-Aktie gegenüber den Branchenkollegen auch in diesem Jahr weiter anhalten. Ein sofortiger Einstieg mache aber ungeachtet der beeindruckenden Ertragskraft der schwäbischen Sportwagenschmiede aus charttechnischer Sicht wenig Sinn. Mit Blick auf den Kursverlauf werde deutlich, dass die Porsche-Aktie aktuell mit blockierten Antriebsrädern unterwegs sei. Denn momentan stehe der September 2001er Aufwärtstrend zur Disposition, bei dessen nachhaltigem Break nach unten schnell wieder die wichtige und bis ins Jahr 2000 zurück reichende 300 Euro-Zone ins Blickfeld rücken würde. Hier dürfte dann aber wieder mit der wendeverdächtigen Markttechnik das sprichwörtliche "Porsche-Feeling" auch wieder auf die Aktionäre überschwappen.
Die Experten von "Chartanalyst" sind der Meinung, dass derzeit ein Einstieg bei der Porsche-Aktie wenig sinnvoll ist.
Skeptiker hätten geunkt, als das schwäbische Vorzeigeunternehmen Porsche den Einstieg in das Segment der sogenannten "Sport Utility Vans" angekündigt habe. Von einer "Stuttgarter Verzettelung" oder einem "911er auf Stelzen" sei da vereinzelt zu lesen gewesen. Die Stimmen der Kritiker seien mittlerweile verstummt und angesichts der dem Vernehmen nach schon lange ausverkauften Jahresproduktion von rund 25.000 Porsche Cayenne-Geländewagen scheine klar zu sein, dass der renditestärkste deutsche Autobauer die vielfach zitierte "Eier-legende-Wollmilchsau" auf die breiten Alu-Räder gestellt hat. Der Mythos lebe und stelle die Konkurrenz in den Schatten
Wie so oft dürfte die entsprechend der Absatz- und Margenstärke nur folgerichtige Outperformance der Porsche-Aktie gegenüber den Branchenkollegen auch in diesem Jahr weiter anhalten. Ein sofortiger Einstieg mache aber ungeachtet der beeindruckenden Ertragskraft der schwäbischen Sportwagenschmiede aus charttechnischer Sicht wenig Sinn. Mit Blick auf den Kursverlauf werde deutlich, dass die Porsche-Aktie aktuell mit blockierten Antriebsrädern unterwegs sei. Denn momentan stehe der September 2001er Aufwärtstrend zur Disposition, bei dessen nachhaltigem Break nach unten schnell wieder die wichtige und bis ins Jahr 2000 zurück reichende 300 Euro-Zone ins Blickfeld rücken würde. Hier dürfte dann aber wieder mit der wendeverdächtigen Markttechnik das sprichwörtliche "Porsche-Feeling" auch wieder auf die Aktionäre überschwappen.
Die Experten von "Chartanalyst" sind der Meinung, dass derzeit ein Einstieg bei der Porsche-Aktie wenig sinnvoll ist.
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